Berufungsvortrag: Ablauf, Lehrprobe und Gespräch mit der Kommission

Der Berufungsvortrag ist der Termin, zu dem eine Berufungskommission die aussichtsreichsten Bewerber auf eine Professur persönlich einlädt: ein öffentlicher Fachvortrag, je nach Hochschule ergänzt um eine Lehrprobe vor Studierenden und ein Gespräch mit der Kommission. Wie lang, vor wem und in welcher Sprache vorgetragen wird, legt jede Hochschule selbst fest. Dieser Artikel zeigt den Ablauf, vergleicht die Vorgaben von neun Hochschulen und erklärt, was an Fachhochschulen anders ist.

Veröffentlicht: 30.09.20269 min Lesezeit

Das Wichtigste in Kürze

  • Der Berufungsvortrag, auch Probevortrag oder umgangssprachlich „Vorsingen“ genannt, ist der Teil des Berufungsverfahrens, in dem sich die Kandidaten der engeren Wahl persönlich vorstellen.
  • Zur Vorstellung gehören in aller Regel ein hochschulöffentlicher Fachvortrag mit Aussprache, ein nicht öffentliches Gespräch mit der Berufungskommission und je nach Hochschule eine Lehrprobe vor Studierenden.
  • Die Details stehen in den Berufungsordnungen der Hochschulen: An der HAW Hamburg etwa dauert die Lehrprobe mindestens 45 Minuten und der Fachvortrag mindestens 30 Minuten, an der TH Köln wird der Forschungsvortrag auf Englisch gehalten.
  • An Fachhochschulen ist die Probelehrveranstaltung der übliche Nachweis der pädagogischen Eignung, die das Hochschulrahmengesetz für jede Professur verlangt.
  • Die Kommission bewertet nach vorab festgelegten Kriterien. An manchen Hochschulen geben die Studierenden nach der Lehrprobe ein eigenes Votum ab.

Was ist ein Berufungsvortrag?

Der Berufungsvortrag ist der Fachvortrag, den ein Bewerber auf eine Professur vor der Berufungskommission und der interessierten Hochschulöffentlichkeit hält. Die Hochschulen nennen ihn unterschiedlich: Probevortrag in Frankfurt und Göttingen, Anhörung an der Universität Hamburg, Forschungsvortrag an der TH Köln, im Englischen ist von Job Talk die Rede. Unter Wissenschaftlern hat sich dafür auch das Wort „Vorsingen“ eingebürgert. Gemeint ist immer der Tag, an dem die Kommission die Bewerber der engeren Wahl persönlich erlebt, statt nur ihre Unterlagen zu lesen.

Im Ablauf des Berufungsverfahrens steht der Vortrag zwischen der Sichtung der Bewerbungen und den auswärtigen Gutachten. Eingeladen wird nur ein kleiner Kreis: Die TH Köln schreibt mindestens drei Eingeladene vor, die ETH Zürich nennt vier bis sechs Personen als Größenordnung. Die RWTH Aachen will die Vorstellung spätestens drei Monate nach dem Ende der Bewerbungsfrist durchführen. Wer eingeladen wird, entscheidet die Berufungskommission.

Ein Gesetz regelt den Vortrag nicht im Detail. Das Hochschulrahmengesetz verlangt in § 44 Nr. 2 für jede Professur die pädagogische Eignung, die Landesgesetze übernehmen das. Wie Hochschulen diese Eignung und die wissenschaftliche Qualität am Vorstellungstag prüfen, steht in ihren Berufungsordnungen, Grundordnungen oder internen Richtlinien.

Wie läuft der Tag der Vorstellung ab?

Die Reihenfolge variiert, in den Ordnungen, die wir ausgewertet haben, kehren aber dieselben Bausteine wieder. Vier Stationen prägen die persönliche Vorstellung:

Fachvortrag mit Aussprache

Kern der Vorstellung ist der Vortrag über die eigene Forschung und die Pläne für die Professur. Die Universität Göttingen verlangt mindestens einen hochschulöffentlichen Probevortrag mit anschließender Aussprache, in dem Forschung und Lehre zur Sprache kommen sollen. Die TU München bündelt die Vorträge aller Kandidaten nach ihren Richtlinien möglichst in einem mehrtägigen Symposium, damit sich die Kommission intensiv mit allen Bewerbungen befasst.

Lehrprobe

Die Lehrprobe, auch Probelehrveranstaltung oder Probevorlesung, zeigt, wie jemand vor Studierenden unterrichtet. Die Universität Münster verlangt zum Nachweis der Lehrqualifikation eine Lehrveranstaltung und lässt nur in begründeten Ausnahmen eine Lehrevaluation genügen. In Frankfurt ist die Lehrprobe dagegen nur Pflicht in der Lehrkräftebildung und für Kandidaten, die keine aussagekräftigen Lehrevaluationen vorlegen.

Gespräch mit der Kommission

Nach dem öffentlichen Teil folgt ein nicht öffentliches Gespräch mit der Berufungskommission. An der TH Köln und der TU München läuft es als strukturiertes Interview, in dem allen Kandidaten Fragen zu denselben Themen gestellt werden. In Frankfurt erfahren die Kandidaten in diesem Gespräch auch, welche Grundausstattung an Personal, Räumen und Sachmitteln für die Professur vorgesehen ist.

Begegnung mit Studierenden und Hochschulleitung

Einige Hochschulen ergänzen das Programm um weitere Gespräche. Die TU München will den Studierenden der Fakultät die Möglichkeit geben, die Kandidaten kennenzulernen, in einer Vorlesung oder in einem Gespräch mit ihren Vertretern. An der TH Deggendorf kann ein Gespräch mit Kommission und Hochschulleitung folgen, in dem es um Person, Werdegang und Motivation geht, und an der Universität Hamburg wird das Präsidium zur Anhörung eingeladen.

Wie der Tag vorbereitet wird, legt die Kommission fest. Die TH Köln lädt frühestens fünf und spätestens drei Wochen vor dem Termin ein und verlangt ein schriftliches Lehr- und Forschungskonzept spätestens zwei Tage vor der Vorstellung. Nach dem Grundsatz gleicher Bedingungen gelten dort für alle Eingeladenen dieselbe Vorbereitungszeit, dieselbe Art der Lehrveranstaltung und dieselben Vorgaben zum Thema, und auch die Frankfurter Satzung verpflichtet die Kommission, allen Kandidaten vergleichbare Bedingungen zu bieten.

Was schreiben die Berufungsordnungen vor?

Wie verschieden die Hochschulen den Vorstellungstag gestalten, zeigt der Vergleich von fünf Universitäten und vier Hochschulen für angewandte Wissenschaften:

HochschuleVortrag und LehrprobeÖffentlichkeitBesonderheit
Goethe-Uni FrankfurtProbevortrag, Lehrprobe nur in SonderfällenVortrag öffentlichGrundausstattung im Gespräch
Uni GöttingenProbevortrag mit AusspracheVortrag öffentlichper Beschluss auch als Videokonferenz
Uni MünsterVortrag, Lehrveranstaltung PflichtöffentlichReisekosten für drei bis vier Kandidaten
Uni HamburgAnhörung mit Lehranteilöffentlich, Präsidium geladenanschließend nicht öffentliche Aussprache
TU MünchenVorträge als SymposiumöffentlichKennenlernen mit Studierenden
TH KölnLehrprobe auf Deutsch, Forschungsvortrag auf EnglischTermin öffentlichLehr- und Forschungskonzept vorab
HAW HamburgLehrprobe ab 45 Minuten, Fachvortrag ab 30 MinutenöffentlichFragebogen der Studierenden
OTH Regensburgzwei Probelehrveranstaltungengeladener Kreis mit StudierendenThema vier Wochen vorher
TH Deggendorfzwei Vorträge, einer als Lehrveranstaltungöffentlicheiner auf Englisch

Quelle: Berufungsordnungen und -satzungen (Frankfurt 2023, Göttingen 2023, Münster 2022 mit Erläuterungen 2021, Hamburg 2014, TH Köln 2024, HAW Hamburg 2025), Grundordnungen (OTH Regensburg 2024, TH Deggendorf 2024) und Richtlinien zum Berufungsverfahren der TU München (Stand 07/2023).

Die genauesten Vorgaben macht die HAW Hamburg: Die Lehrprobe vor Studierenden dauert mindestens 45 Minuten, der getrennte Fachvortrag mindestens 30 Minuten, und die Kandidaten erfahren vorab, vor welcher Studierendengruppe und auf welchem Niveau sie unterrichten. Andere Ordnungen überlassen die Dauer der Kommission, an der TH Köln etwa legt sie Art, Thema und Dauer der Probelehrveranstaltung fest. Hochschulöffentlich heißt in aller Regel, dass Mitglieder und Angehörige der Hochschule zuhören dürfen. Die Universität Göttingen stellt das bei Vorträgen per Video über eine Anmeldung sicher.

Worin unterscheiden sich Fachvortrag und Lehrprobe?

Beide Formate finden oft am selben Tag statt, sie prüfen aber Verschiedenes und richten sich an ein anderes Publikum:

Der Fachvortrag

  • Der Fachvortrag richtet sich an Fachkollegen. Er zeigt, woran der Kandidat forscht, welche Ergebnisse er erzielt hat und welche Pläne er für die Professur verfolgt.
  • In der Aussprache danach prüfen Kommission und Publikum, wie sicher jemand sein Gebiet beherrscht. An der TH Deggendorf dürfen die Fragen ausdrücklich über das Vortragsthema hinaus das gesamte vorgesehene Lehrgebiet berühren.

Die Lehrprobe

  • Die Lehrprobe richtet sich an Studierende. Sie ist eine echte oder nachgestellte Lehrveranstaltung, oft zu einem vorgegebenen Thema aus dem Studienplan, und soll die pädagogische Eignung belegen.
  • Bewertet wird neben dem Inhalt die didaktische Planung. Die HAW Hamburg verlangt, dass Kandidaten im Gespräch mit der Kommission begründen, wie sie die Stunde aufgebaut haben und welches Lernziel sie verfolgten.

Zur Sprache gibt es keine einheitliche Linie. Die TH Köln hält die Probelehrveranstaltung in der Regel auf Deutsch und den Forschungsvortrag auf Englisch ab, an der HAW Hamburg und der TH Deggendorf soll einer der beiden Vorträge auf Englisch sein. Was im Einzelfall gilt, steht in der Einladung.

Was gilt an Fachhochschulen?

An Hochschulen für angewandte Wissenschaften hat die Lehrprobe ein besonderes Gewicht. Baden-Württemberg schreibt in § 47 Abs. 1 Nr. 2 LHG vor, dass die pädagogische Eignung in der Regel durch Erfahrung in der Lehre oder Ausbildung oder durch hochschuldidaktische Fortbildungen nachzuweisen ist. In allen Fachhochschul-Ordnungen unseres Vergleichs wird sie zusätzlich am Vorstellungstag geprüft, an der TH Köln, der HAW Hamburg, der OTH Regensburg, der TH Deggendorf und der Hochschule München.

Besonders ausführlich regeln das die bayerischen Hochschulen in ihren Grundordnungen. Die OTH Regensburg verlangt zwei Probelehrveranstaltungen mit fachlicher Diskussion am selben Tag. Das Thema der einen stellt der Berufungsausschuss und teilt es spätestens vier Wochen vorher mit, das der anderen wählt der Kandidat frei. Eingeladen werden unter anderem die Hochschulleitung, die bestellten Gutachter, der Senat, die Professoren der Fakultät und die Studierenden. Die TH Deggendorf lässt zwei Vorträge halten, von denen mindestens einer als Lehrveranstaltung und einer auf Englisch stattfinden muss, vor einer Studiengruppe, in deren Lehrplan das gestellte Thema gerade fällt.

Dieser Unterschied zeigt sich auch in den Ausschreibungen. In unserer Auswertung der deutschen Professur-Ausschreibungen vom 28.09.2026 nannten 60 % der Anzeigen von Fachhochschulen die pädagogische oder didaktische Eignung als Anforderung, bei den Universitäten waren es 35 %. Die Probelehrveranstaltung selbst erwähnten 15 Anzeigen, alle von Fachhochschulen, und zwar von nur vier Hochschulen in Bayern und Baden-Württemberg. In den Ordnungen ist die Lehrprobe Pflicht, in den Anzeigen steht sie dagegen nur selten. Wie der Weg auf eine solche Professur insgesamt aussieht, erklärt unser Beitrag Professor werden.

Wonach bewertet die Kommission?

Maßstab sind die Anforderungen der ausgeschriebenen Stelle. Die TH Köln schreibt ausdrücklich vor, dass für die Bewertung ausschließlich das Anforderungsprofil, der Ausschreibungstext und die vorab festgelegten Auswahlkriterien zählen und dass die Bewertung jedes Kandidaten einzeln und nachvollziehbar dokumentiert wird. Die HAW Hamburg beschließt schon in der ersten Sitzung der Kommission einen Gesprächsleitfaden, mit dem diese Kriterien im Gespräch geprüft werden.

Eine Besonderheit ist die Stimme der Studierenden. An der HAW Hamburg füllen die Studierenden direkt nach der Lehrprobe einen Fragebogen aus, ein Mitglied der Kommission befragt sie zusätzlich mündlich, und sie können ein gemeinsames schriftliches Votum abgeben. Diese Rückmeldung fließt in die Beratung der Kommission ein, die Entscheidung trifft aber die Kommission selbst.

Welche Unterlagen die Kommission vorab verlangt, lässt sich an den Ausschreibungen ablesen: Zum Stichtag 28.09.2026 forderten 20 % der Universitäts-Ausschreibungen auf akademische-jobs.de ein Lehrkonzept als Teil der Bewerbung, also eine kurze Darstellung der eigenen Lehrziele und Lehrmethoden, bei den Fachhochschulen waren es 11 %. An der TH Köln reichen die Eingeladenen es spätestens zwei Tage vor der Vorstellung ein.

Was folgt nach dem Berufungsvortrag?

Nach den Vorträgen wählt die Kommission die Kandidaten aus, über die sie auswärtige, vergleichende Gutachten einholt, also Stellungnahmen externer Fachvertreter, die mehrere Kandidaten miteinander vergleichen. Daraus stellt sie die Berufungsliste auf, meist mit drei Namen in einer Reihenfolge. Das Informationsblatt der Hochschule Esslingen gibt einen Eindruck von den Abständen: Eingeladen wird dort etwa vier bis zehn Wochen nach dem Bewerbungsschluss, nach den Probevorträgen können bis zur nächsten Sitzung der Kommission bis zu zehn Wochen vergehen. Wie es danach bis zum Ruf weitergeht, beschreibt unser Beitrag zum Berufungsverfahren.

Zu den praktischen Fragen gehören die Reisekosten. Die Universität Münster erstattet sie auf Antrag, bei W3-Professuren in der Regel für bis zu vier und bei W1- und W2-Professuren für bis zu drei Kandidaten, das teilt sie den Eingeladenen schon in der Einladung mit. W1 bis W3 sind die drei Besoldungsgruppen für Professoren, die unser Beitrag zur W-Besoldung erklärt. Ob und in welchem Umfang andere Hochschulen die Reise bezahlen, steht in deren Einladungsschreiben.

Aktuelle Professuren

Aktuell 348 offene Professuren auf akademische-jobs.de.

Wie läuft die Vorstellung in Österreich und der Schweiz?

Auch in beiden Nachbarländern gehört ein Vortrag zum Verfahren, nur heißt er dort häufig Hearing:

Österreich

  • Nach § 98 Abs. 6 UG 2002 muss der Rektor allen geeigneten Kandidaten Gelegenheit geben, sich in angemessener Weise zumindest dem Fachbereich und dem fachlich nahestehenden Bereich zu präsentieren.
  • In der Berufungskommission sitzt nach § 98 Abs. 4 UG 2002 mindestens ein Studierender, die Professoren stellen mehr als die Hälfte der Mitglieder.

Schweiz

  • Die ETH Zürich lädt vier bis sechs Kandidaten ein. Nach in der Regel öffentlichen Vorträgen und geschlossenen Interviews erstellt die Kommission eine Rangliste, Gutachten holt die ETH auf Stufe Vollprofessur nur ausnahmsweise ein.
  • An der Universität Zürich lädt die Berufungskommission die bestplatzierten Bewerber nach der Prozessbeschreibung zu einem Gespräch und einem Probevortrag ein.

Fazit

Beim Berufungsvortrag lernt die Kommission die Kandidaten der engeren Wahl persönlich kennen: ein Fachvortrag vor der Hochschulöffentlichkeit, an vielen Hochschulen eine Lehrprobe und ein strukturiertes Gespräch mit der Kommission. Was genau verlangt wird, bestimmt die Berufungsordnung der einzelnen Hochschule, die Unterschiede reichen von festen Mindestzeiten bis zur Sprache des Vortrags. Wer eingeladen wird, sollte deshalb die Ordnung der Hochschule lesen und die Vorgaben der Einladung genau beachten. Wir hoffen, dass wir Ihnen damit weiterhelfen konnten!

FAQ: Häufige Fragen zum Berufungsvortrag

Wie lang ist ein Berufungsvortrag?

Das legt die Hochschule fest, oft erst die Kommission für das einzelne Verfahren. Feste Mindestwerte nennt etwa die HAW Hamburg mit 30 Minuten für den Fachvortrag und 45 Minuten für die Lehrprobe. Hinzu kommt jeweils eine Aussprache mit dem Publikum.

Wer darf beim Berufungsvortrag zuhören?

Der Vortrag ist in aller Regel hochschulöffentlich, zuhören dürfen also Mitglieder und Angehörige der Hochschule, darunter Studierende. Das Gespräch mit der Kommission ist dagegen nicht öffentlich. Manche Hochschulen laden gezielt ein, die OTH Regensburg etwa neben der Kommission auch Senat, Gutachter und die Studierenden der Fakultät.

Muss ich den Berufungsvortrag auf Englisch halten?

Das hängt von der Hochschule und der Professur ab. Die TH Köln erwartet den Forschungsvortrag auf Englisch, an der HAW Hamburg und der TH Deggendorf soll einer der beiden Vorträge auf Englisch sein. Die Einladung nennt die Sprache.

Werden die Reisekosten zum Berufungsvortrag erstattet?

Das regelt jede Hochschule selbst. Die Universität Münster erstattet sie auf Antrag für bis zu vier Kandidaten bei W3- und bis zu drei bei W1- und W2-Professuren. Die Regel steht in der Einladung der jeweiligen Hochschule.

Was bedeutet „Vorsingen“ im Berufungsverfahren?

„Vorsingen“ ist der umgangssprachliche Ausdruck für die persönliche Vorstellung im Berufungsverfahren, also für Berufungsvortrag, Lehrprobe und Kommissionsgespräch. In den Ordnungen der Hochschulen heißt das Verfahren Probevortrag, Anhörung oder persönliche Vorstellung.