Wiss. Mitarbeiter*in (m-w-d) zur Leitung der Abteilung für Historische Grundwissenschaften (Hilfswissenschaften)
Wie sich Forschungsdaten, Patientenakten, Medienbestände und kulturelles Erbe systematisch erschließen, ordnen und langfristig zugänglich halten lassen, ist die Kernfrage der Dokumentation als Teil der Informationswissenschaft. Auf dieser Seite finden Sie die aktuell ausgeschriebenen Stellen in der Dokumentation an Hochschulen, Archiven und Forschungseinrichtungen im deutschsprachigen Raum, täglich aktualisiert.
Datenbasis: die aktuell 2 auf akademische-jobs.de ausgeschriebenen Stellen in diesem Bereich (Stand: 1. Juli 2026).
Die Dokumentation gehört zur Informationswissenschaft und befasst sich mit der inhaltlichen Erschließung, Verwaltung und Bereitstellung von Informationen. Verwandte Felder sind das Bibliotheks- und Archivwesen, die Medizinische Dokumentation und das Forschungsdatenmanagement. An Hochschulen verschiebt sich der Schwerpunkt zunehmend zu digitalen Themen wie Metadatenstandards, Retrievalsystemen und der Langzeitarchivierung digitaler Bestände.
Ausgeschrieben werden Stellen in Forschung und Lehre der Informationswissenschaft, in Hochschularchiven und Bibliotheken sowie in Infrastrukturprojekten zum Forschungsdatenmanagement. Ein wachsender Teil der Stellen entsteht im Umfeld der Digital Humanities und der Open-Science-Initiativen, wo Dokumentationskompetenz mit Datenbank- und Programmierfähigkeiten zusammenkommt.
An staatlichen Hochschulen gilt der Tarifvertrag der Länder (TV-L). Wissenschaftliche Stellen liegen üblicherweise in Entgeltgruppe E 13, das Grundgehalt der Stufe 1 beginnt 2026 bei 4.759,37 € brutto im Monat. Stellen im wissenschaftsunterstützenden Bereich, etwa im Archiv oder Datenmanagement, werden je nach Aufgabe eingruppiert. Professuren richten sich nach der W-Besoldung.
Üblich ist ein einschlägiger Studienabschluss in Informationswissenschaft, Bibliotheks- oder Archivwesen. Für wissenschaftliche Qualifikationsstellen kommt häufig der Wunsch nach einer Promotion hinzu, ergänzt um Kenntnisse in Erschließungsstandards und digitalen Werkzeugen der Datenhaltung.
Ausgeschrieben werden Stellen in Forschung und Lehre der Informationswissenschaft, in Hochschularchiven und Bibliotheken sowie in Infrastrukturprojekten zum Forschungsdatenmanagement.
Wissenschaftliche Stellen werden nach dem TV-L vergütet, meist in Entgeltgruppe E 13 (Grundgehalt Stufe 1 ab 4.759,37 € brutto im Monat, Stand 2026). Stellen im unterstützenden Bereich werden je nach Aufgabe eingruppiert.
Üblich ist ein einschlägiger Studienabschluss in Informationswissenschaft, Bibliotheks- oder Archivwesen, ergänzt um Kenntnisse in Erschließungsstandards und digitalen Werkzeugen.