Das Universitätsklinikum Düsseldorf (UKD) ist das größte Krankenhaus in der Landeshauptstadt und
eines der wichtigsten medizinischen Zentren in NRW. Die 9.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in UKD
und Tochterfirmen setzen sich dafür ein, dass jährlich über 45.000 Patientinnen und Patienten stationär
behandelt und 270.000 ambulant versorgt werden können. Das UKD steht für internationale
Spitzenleistungen in Krankenversorgung, Forschung und Lehre, sowie für innovative und sichere
Diagnostik, Therapie und Prävention. Patientinnen und Patienten profitieren von der intensiven
interdisziplinären Zusammenarbeit der 60 Kliniken und Institute. Die besondere Stärke der Uniklinik ist
die enge Verzahnung von Klinik und Forschung zur sicheren Anwendung neuer Methoden. Am UKD
entsteht die Medizin von morgen. Jeden Tag.
Das Klinische Institut für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie (Direktorin: Univ.-Prof.
Dr. U. Dinger-Ehrenthal) sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/ einen
Wissenschaftliche*n Mitarbeiter*in und Hochschuldozent*in
Klinische Psychologie und Psychotherapie (m/w/d)
Es handelt sich um eine Teilzeitstelle, die wöchentliche Arbeitszeit beträgt 19,25 Stunden. Die
Anstellung erfolgt zunächst befristet für die Dauer von 3 Jahren, mit der Option der Verlängerung. Es
handelt sich um Qualifikationsstellen im Sinne des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes (WissZeitVG
gemäß§ 2 Abs. 1 ). Die Eingruppierung erfolgt in die Tarifgruppe E13 TV-L.
Der Aufgabenbereich umfasst Lehr- und Forschungstätigkeiten. Die Lehrtätigkeit beginnt im
Wintersemester 2026 und ist für den Masterstudiengang Klinische Psychologie und
Psychotherapie an der Medizinischen Fakultät der HHU geplant. Der inhaltliche Schwerpunkt liegt auf
der Klinischen Psychologie und Psychotherapie, mit besonderem Fokus auf Gruppenpsychotherapie.
Die Stelleninhaberin / der Stelleninhaber übernimmt verschiedene Lehrveranstaltungen im
Masterstudiengang. Zu den Aufgaben gehören neben der Konzeption und Übernahme der
entsprechenden Lehrveranstaltungen in Abstimmung mit der Studiengangsleitung die Betreuung von
Masterarbeiten, sowie die Mitarbeit in der akademischen Selbstverwaltung im Rahmen des
Studiengangs. Die Forschungstätigkeit umfasst insbesondere den Bereich der Wirksamkeitsforschung
von Gruppenpsychotherapie, sowie darüber hinaus die Kooperation mit bestehenden Arbeitsgruppen
der Abteilung inklusive der psychotherapeutischen Hochschulambulanz, die Mitarbeit bei Publikationen,
der Einwerbung Drittmittelprojekten und der Unterstützung der Forschungsinfrastruktur im Bereich der
Psychtherapieforschung. Die Möglichkeit zur Promotion (oder Habilitation) im Bereich der
Gruppentherapieforschung ist möglich und wird gefördert.
Geboten wird die Einbindung in ein motiviertes und sehr kollegiales Team, das unter
psychodynamischer Leitung für die Verfahrensvielfalt und Interesse an psychotherapeutischen
Veränderungprozessen steht. Weiter werden alle im Öffentlichen Dienst üblichen Leistungen,
Preiswerte Verpflegungsmöglichkeiten, Kindertagestätte sowie Personalunterkünfte geboten.
Besonders gefördert wird die parallele wissenschaftliche Weiterqualifikation (Promotion o. Habilitation),
die nationale und internationale Vernetzung im Bereich der Psychotherapieforschung sowie
wissenschaftliche Kongressbesuche im Rahmen der Regelungen innerhalb der Abteilung. Eine parallele
Aus- bzw. Weiterbilung als (Fach-)psychotherapeut*in bzw. als Psychologische*r Psychotherapeut*in
ist möglich.
Voraussetzungen sind ein abgeschlossenes Studium der Psychologie oder der Klinischen
Psychololgie und Psychotherapie (Master oder gleichwertiger Abschluss) sowie ein Interesse an der
Gruppenpsychotherapie. Wünschenswert sind wissenschaftliche Vorerfahrungen (Projektmitarbeit,
methodische Kompetenz, Erfahrungen mit Publikationen u.Drittmittelanträgen), Vorerfahrungen in
Lehrveranstaltungen der Klinischen Psychologie und Psychotherapie sowie eigene
gruppenpsychotherapeutische Kompetenz und Erfahrung.
Der Arbeitsvertrag wird mit der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf geschlossen.
Die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf strebt eine Erhöhung des Frauenanteils an. Bewerbungen
von Frauen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung daher bevorzugt
berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen. Die
Bewerbung geeigneter Schwerbehinderter und gleichgestellter behinderter Menschen im Sinne des
SGB IX ist erwünscht.
Bei Fragen zur Tätigkeit gerne Rücksprache mit Frau Prof. Dinger-Ehrenthal: ulrike.dingerehrenthal@med.uni-duesseldorf.de.
Mit der Übersendung der Bewerbungsunterlagen wird das Einverständnis gegeben, dass diese in
das Eigentum des Universitätsklinikums Düsseldorf übergehen und aus Kostengründen nicht
zurückgesandt werden.
Ihre schriftliche Bewerbung mit den üblichen Bewerbungsunterlagen richten Sie bitte innerhalb von 2
Wochen nach Erscheinen dieser Anzeige bevorzugt per E-Mail an folgende Anschrift:
bewerbungen@med.uni-duesseldorf.de
oder
Universitätsklinikum Düsseldorf
D 01.2.1
Kennziffer:331E/26,
Moorenstr. 5, 40225 Düsseldorf
Um dich für diesen Job zu bewerben, besuche bitte www.uniklinik-duesseldorf.de.
