Freiberuflicher Autor – „Sportprojektmanagement und -eventmanagement“ (m/w/d)
Tagungen, Erstsemesterbegrüßungen, Absolventenfeiern und Kongresse mit internationalen Gästen: Hochschulen veranstalten viel und beschäftigen dafür eigene Fachkräfte. Diese Seite führt die aktuell 15 ausgeschriebenen Stellen an Hochschulen und Forschungseinrichtungen.
Datenbasis: die aktuell 15 auf akademische-jobs.de ausgeschriebenen Stellen in diesem Bereich (Stand: 11. September 2026).
Drei Orte kommen infrage. In der Hochschulkommunikation liegt der Schwerpunkt auf Repräsentation und Öffentlichkeit, dort grenzt das Feld an die Wissenschaftskommunikation. In den Fakultäten geht es um Fachtagungen und Konferenzen, oft an ein Forschungsprojekt gebunden. Und in den Tagungszentren größerer Universitäten sitzt der laufende Veranstaltungsbetrieb mit Raumvergabe und Technik.
Das Budget stammt aus öffentlichen Mitteln oder aus Projektzuschüssen, entsprechend gelten Vergaberegeln für Dienstleister und Nachweispflichten für jede Ausgabe. Wer aus der Eventbranche kommt, trifft hier auf ein Verfahren statt auf freie Beauftragung. Dazu kommt die akademische Taktung: Semesterbeginn, Prüfungsphasen und vorlesungsfreie Zeit bestimmen den Kalender und lassen sich nicht verschieben.
Üblich sind eine Ausbildung als Veranstaltungskauffrau oder Veranstaltungskaufmann, ein Studium im Eventmanagement oder ein fachfremdes Studium mit einschlägiger Praxis. Regelmäßig gefordert werden Englischkenntnisse für internationale Gäste sowie Bereitschaft zu Abend- und Wochenendterminen, die durch Freizeitausgleich abgegolten werden.
Die Stellen folgen dem TV-L, die Entgeltgruppe hängt vom Zuschnitt ab und steht in der Ausschreibung. Ein erheblicher Teil ist befristet, weil die Stellen an Projekte, Jubiläen oder Förderprogramme gebunden sind. Unbefristete Stellen finden sich vor allem in den Tagungszentren und in der zentralen Kommunikation.
Eine kaufmännische Ausbildung im Veranstaltungsbereich, ein Studium im Eventmanagement oder ein anderes Studium mit nachgewiesener Praxis in der Organisation von Tagungen und Kongressen.
Punktuell ja, weil Absolventenfeiern und Tagungen häufig außerhalb der regulären Dienstzeiten liegen. Der Ausgleich erfolgt nach den Regeln des öffentlichen Dienstes über Freizeitausgleich.
Die Mittelherkunft. Öffentliche Gelder und Projektzuschüsse bringen Vergaberegeln und Nachweispflichten mit sich, die es in der freien Eventbranche so nicht gibt.
Ein erheblicher Teil ja, gebunden an Projekte oder Förderprogramme. Unbefristet sind vor allem Stellen in Tagungszentren und in der zentralen Hochschulkommunikation.
Nur teilweise. Der technische Betrieb von Hörsälen und Veranstaltungsräumen ist an vielen Hochschulen eine eigene Stelle im technischen Dienst und wird getrennt ausgeschrieben.