2 Stellen für Studentische Mitarbeit im Kinderforscher*zentrum HELLEUM
Die Wissenschaftskommunikation vermittelt Forschung an Öffentlichkeit, Politik und Medien: von der Pressearbeit der Hochschule über das Projektmanagement im Wissenstransfer bis zur Forschung über Kommunikation selbst. Sie verbindet wissenschaftliche und kommunikative Aufgaben. Auf dieser Seite finden Sie die aktuell ausgeschriebenen Stellen in der Wissenschaftskommunikation an Hochschulen und Forschungseinrichtungen im deutschsprachigen Raum, täglich aktualisiert.
Datenbasis: die aktuell 39 auf akademische-jobs.de ausgeschriebenen Stellen in diesem Bereich (Stand: 28. Juli 2026).
Das Feld umfasst wissenschaftsnahe wie administrative Funktionen. Ausgeschrieben werden unter anderem:
Ein großer Teil der Stellen ist der Hochschulverwaltung oder einer Pressestelle zugeordnet und damit nicht zwingend wissenschaftlich. Daneben gibt es ein wachsendes Forschungsfeld, das Kommunikation, öffentliches Vertrauen in Wissenschaft und Public Engagement untersucht.
Im Kern geht es darum, Forschungsergebnisse verständlich aufzubereiten, Medienanfragen zu betreuen, die Außendarstellung der Hochschule zu steuern und den Dialog mit der Gesellschaft zu organisieren. In Verbundprojekten gehört dazu auch die Pflichtkommunikation gegenüber Mittelgebern wie der DFG, der EU oder dem Bundesforschungsministerium. Entsprechend verlangen die Ausschreibungen redaktionelle Erfahrung, gutes Wissenschaftsverständnis und häufig Kenntnisse in Online-Redaktion und Social Media.
Für die kommunikativen Stellen wird in aller Regel ein abgeschlossenes Hochschulstudium erwartet, oft in den Kommunikations-, Geistes- oder Naturwissenschaften, ergänzt um journalistische oder PR-Erfahrung. Für die wissenschaftlichen Stellen und Professuren ist eine Promotion üblich.
An staatlichen Hochschulen gilt der Tarifvertrag der Länder (TV-L). Kommunikations- und Redaktionsstellen liegen je nach Aufgabenzuschnitt meist in den Entgeltgruppen E 11 bis E 13, wissenschaftliche Stellen in E 13 oder E 14. Professuren werden nach der W-Besoldung vergütet.
Ausgeschrieben werden Referenten für Presse- und Hochschulkommunikation, Koordinatoren im Wissenstransfer, Online- und Social-Media-Redakteure sowie vereinzelt wissenschaftliche Stellen und Professuren in der Kommunikationsforschung.
Oft nicht: Ein großer Teil der Stellen ist Pressestellen oder der Hochschulverwaltung zugeordnet. Daneben gibt es ein wachsendes Forschungsfeld, das Kommunikation und öffentliches Vertrauen in Wissenschaft untersucht.
Für kommunikative Stellen wird in der Regel ein Hochschulstudium erwartet, oft in den Kommunikations-, Geistes- oder Naturwissenschaften, plus journalistische oder PR-Erfahrung. Für wissenschaftliche Stellen und Professuren ist eine Promotion üblich.
Dazu zählen das verständliche Aufbereiten von Forschungsergebnissen, die Betreuung von Medienanfragen, die Außendarstellung der Hochschule und die Pflichtkommunikation in Verbundprojekten gegenüber Mittelgebern wie DFG oder EU.
Wissenschaftliche und Projektstellen sind nach dem Wissenschaftszeitvertragsgesetz oft befristet. Stellen in Pressestellen und Verwaltung sind häufig unbefristet. Mit dem Befristungs-Filter blenden Sie gezielt unbefristete Stellen ein.