PhD Researcher – Liquid Biopsy Biomarkers for Predicting Pancreatic Cancer Progression in the cross-border HBP Cancer Lab (University Medical Center Groningen / University Medicine Oldenburg)
Die Pathologie stellt Diagnosen an Gewebe- und Zellproben und liefert damit die Grundlage für viele Therapieentscheidungen, besonders in der Tumormedizin. An den Universitätskliniken verbindet das Fach feingewebliche Diagnostik, molekulare Verfahren und Forschung und entwickelt sich durch digitale Pathologie und Bildanalyse rasch weiter. Auf dieser Seite finden Sie die aktuell 16 ausgeschriebenen Stellen in der Pathologie an Universitätskliniken, medizinischen Fakultäten und Forschungseinrichtungen im deutschsprachigen Raum, täglich aktualisiert.
Datenbasis: die aktuell 16 auf akademische-jobs.de ausgeschriebenen Stellen in diesem Bereich (Stand: 29. Juni 2026).
Im Zentrum steht die Diagnostik an Gewebe (Histopathologie) und Zellen (Zytologie), ergänzt um Immunhistochemie und molekularpathologische Verfahren, die etwa Tumormutationen für die zielgerichtete Therapie bestimmen. An den Universitätsinstituten verbinden sich diese diagnostischen Aufgaben mit Forschung und Lehre. Eng verwandt sind die Neuropathologie sowie die experimentelle und molekulare Pathologie.
Ausgeschrieben werden ärztliche Stellen, von der Assistenzarztstelle in der Facharztweiterbildung Pathologie bis zur Oberarztstelle, sowie wissenschaftliche Stellen in der experimentellen Pathologie. Hinzu kommen Postdoc-Stellen in der molekularen Tumorforschung, wissenschaftliche Mitarbeiter und Professuren (W1, W2, W3) für die Pathologie und ihre Teilgebiete.
Ärztliche Stellen an Universitätskliniken richten sich nach den Tarifverträgen für Ärzte (TV-Ärzte), die nach Berufsjahren und ärztlicher Funktion gestaffelt sind. Rein wissenschaftliche Stellen ohne Approbationsbezug, etwa in der experimentellen und molekularen Pathologie, werden nach dem TV-L vergütet, üblicherweise in der Entgeltgruppe E 13 oder E 14 (Grundgehalt der Stufe 1 ab 4.759,37 € beziehungsweise 5.143,59 € brutto im Monat). Professuren werden nach der W-Besoldung bezahlt.
Ärztliche Stellen setzen die Approbation voraus, Oberarztstellen die abgeschlossene Facharztweiterbildung Pathologie. Rein wissenschaftliche Stellen in der experimentellen und molekularen Pathologie sind teils auch ohne Approbation zugänglich, etwa mit einem Master in den Lebenswissenschaften.
Ärztliche Stellen an Universitätskliniken folgen den Arzt-Tarifverträgen (nach Berufsjahren gestaffelt), wissenschaftliche Stellen dem TV-L (meist E 13 oder E 14). Professuren richten sich nach der W-Besoldung.
Häufige Schwerpunkte sind die Molekularpathologie und Tumorforschung, die digitale Pathologie mit computergestützter Bildanalyse sowie die Neuropathologie. Viele Universitätsinstitute bündeln Diagnostik und Forschung an molekularen Tumorboards.
Stellen aus Pathologie erscheinen auch in folgenden Fachgebieten: Humanmedizin