Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (m/w/d)
Die Mathematik ist Grundlagenfach und Anwendungstreiber in einem: Sie reicht von der reinen Theorie über die Statistik bis in die Datenwissenschaft und das Finanzwesen. Stellen entstehen an Universitäten ebenso wie an Forschungsinstituten und im wissenschaftlichen Rechnen. Auf dieser Seite finden Sie die aktuell ausgeschriebenen Stellen in der Mathematik an Hochschulen und Forschungseinrichtungen im deutschsprachigen Raum, täglich aktualisiert.
Datenbasis: die aktuell 154 auf akademische-jobs.de ausgeschriebenen Stellen in diesem Bereich (Stand: 26. August 2026).
Die Stellen teilen sich grob in die reine Mathematik mit Algebra, Analysis, Geometrie, Topologie und Zahlentheorie und in die angewandte Mathematik mit Numerik, Optimierung, Stochastik und Mathematischer Physik. Stark nachgefragt sind die Felder Statistik, Data Science und Wissenschaftliches Rechnen, die eng mit der Informatik verzahnt sind. Hinzu kommen die Finanz- und Versicherungsmathematik sowie die Biomathematik, die mathematische Methoden auf konkrete Anwendungsfelder übertragen. Weil viele dieser Methoden Querschnittscharakter haben, finden sich einschlägige Stellen oft auch in den Ausschreibungen der Informatik, Physik oder Wirtschaftswissenschaften.
Gesucht wird über die gesamte akademische Laufbahn hinweg:
Ausgeschrieben werden die Stellen nicht nur von Universitäten und Fachhochschulen, sondern auch von außeruniversitären Einrichtungen wie den Instituten der Max-Planck- und Leibniz-Gemeinschaft sowie von Rechenzentren und Forschungsverbünden.
Für Promotionsstellen wird in aller Regel ein einschlägiger Masterabschluss in Mathematik oder einem verwandten Fach erwartet, für Postdoc-Stellen und Professuren eine abgeschlossene Promotion. Neben der fachlichen Qualifikation verlangen viele Ausschreibungen Publikationen, je nach Stelle Programmierkenntnisse sowie Erfahrung in der Lehre und in der Einwerbung von Drittmitteln.
An staatlichen Hochschulen gilt der Tarifvertrag der Länder (TV-L). Promotions- und Postdoc-Stellen liegen üblicherweise in Entgeltgruppe E 13, je nach Erfahrung auch E 14; Promotionsstellen werden häufig in Teilzeit von 50 bis 75 Prozent ausgeschrieben, in der Mathematik oft verbunden mit einer Lehrverpflichtung in den Service-Veranstaltungen anderer Studiengänge. Das Grundgehalt der Stufe 1 beginnt 2026 bei 4.759,37 € (E 13) beziehungsweise 5.143,59 € (E 14) brutto im Monat. Professuren richten sich nach der W-Besoldung.
Vor allem Promotions- und Postdoc-Stellen, Stellen als wissenschaftlicher Mitarbeiter sowie Junior- und reguläre Professuren. Inhaltlich verteilen sie sich auf die reine Mathematik (Algebra, Analysis, Geometrie) und die angewandte Mathematik (Numerik, Stochastik, Optimierung) sowie auf Statistik und Data Science.
Promotions- und Postdoc-Stellen werden nach dem TV-L vergütet, meist in Entgeltgruppe E 13 oder E 14 (Grundgehalt Stufe 1 ab 4.759,37 € beziehungsweise 5.143,59 € brutto im Monat, Stand 2026). Professuren richten sich nach der W-Besoldung.
Für Promotionsstellen reicht in aller Regel ein einschlägiger Masterabschluss in Mathematik. Postdoc-Stellen und Professuren setzen eine abgeschlossene Promotion voraus.
Häufig ja, oft mit 50 bis 75 Prozent einer Vollzeitstelle und einer Lehrverpflichtung in den Service-Veranstaltungen anderer Studiengänge. Mit dem Vergütungs- und Befristungsfilter grenzen Sie passende Stellen ein.
Da mathematische Methoden Querschnittscharakter haben, finden sich einschlägige Stellen häufig auch in den Ausschreibungen der Informatik, Physik und Wirtschaftswissenschaften, etwa in den Bereichen Data Science, Statistik oder Finanzmathematik.