Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde Stellenangebote an Hochschulen

Die Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde (HNO) ist ein chirurgisch wie konservativ arbeitendes Fach, das Erkrankungen von Ohr, Nase, Nasennebenhöhlen, Rachen und Kehlkopf behandelt und an den Universitätskliniken eng mit Audiologie, Phoniatrie und Kopf-Hals-Onkologie verzahnt ist. Auf dieser Seite finden Sie die aktuell 4 ausgeschriebenen Stellen in der HNO-Heilkunde an Universitätskliniken, medizinischen Fakultäten und Forschungseinrichtungen im deutschsprachigen Raum, täglich aktualisiert.

4 aktuelle Stellen
Stellenart
Anstellungsart
Region (1)
1. Land
2. Region (optional)
Wähle erst ein Land, um die Regionen einzublenden.
Befristung
Vergütung
TV-L / TV-H / TVöD
W-Besoldung (Professuren)
A-Besoldung (Beamte)
C-Besoldung
2 von 4 Stellen entsprechen Ihrem Filter

Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde in Zahlen

Datenbasis: die aktuell 4 auf akademische-jobs.de ausgeschriebenen Stellen in diesem Bereich (Stand: 24. Juni 2026).

Top-Hochschulen

  1. UKSH 2
  2. Charité 1
  3. MUL-CT 1

Stellen je Bundesland

  1. Schleswig-Holstein 2
  2. Berlin 1
  3. Brandenburg 1

Top-Stellenarten

  1. Wissenschaftlicher Mitarbeiter 4

Was umfasst die HNO-Heilkunde an Hochschulen?

Das Fach reicht von der Ohrchirurgie und Cochlea-Implantat-Versorgung über die Rhinologie bis zur Kopf-Hals-Onkologie. An den Universitätskliniken verbinden sich Krankenversorgung, studentische Lehre und Forschung, etwa zu Hörstörungen, audiologischer Diagnostik oder neuen operativen Verfahren. Eng angegliedert sind die Phoniatrie und Pädaudiologie sowie die Stimm- und Sprachheilkunde.

Welche Stellen werden ausgeschrieben?

Ausgeschrieben werden ärztliche Stellen, von der Assistenzarztstelle in der Facharztweiterbildung bis zur Oberarztstelle, sowie wissenschaftliche Stellen in der HNO-Forschung. Hinzu kommen Postdoc-Stellen in der Audiologie und Hörforschung, wissenschaftliche Mitarbeiter und Professuren (W1, W2, W3) für die HNO-Heilkunde und ihre Teilgebiete.

Wie sind die Stellen vergütet?

Ärztliche Stellen an Universitätskliniken richten sich nach den Tarifverträgen für Ärzte (TV-Ärzte), die nach Berufsjahren und ärztlicher Funktion gestaffelt sind. Rein wissenschaftliche Stellen ohne Approbationsbezug, etwa in der Hör- und Grundlagenforschung, werden nach dem TV-L vergütet, üblicherweise in der Entgeltgruppe E 13 oder E 14 (Grundgehalt der Stufe 1 ab 4.759,37 € beziehungsweise 5.143,59 € brutto im Monat). Professuren werden nach der W-Besoldung bezahlt.

Häufige Fragen zu Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde

Welche Voraussetzungen brauchen Sie für eine HNO-Stelle an der Hochschule?

Ärztliche Stellen setzen die Approbation voraus, Oberarztstellen die abgeschlossene Facharztweiterbildung HNO. Rein wissenschaftliche Stellen in der Hör- und Grundlagenforschung sind teils auch ohne Approbation zugänglich, etwa mit einem Master in Audiologie oder einer naturwissenschaftlichen Disziplin.

Wie werden HNO-Stellen vergütet?

Ärztliche Stellen an Universitätskliniken folgen den Arzt-Tarifverträgen (nach Berufsjahren gestaffelt), wissenschaftliche Stellen dem TV-L (meist E 13 oder E 14). Professuren richten sich nach der W-Besoldung.

Welche Forschungsschwerpunkte gibt es in der HNO-Heilkunde?

Häufige Schwerpunkte sind die Audiologie und Hörforschung, die Cochlea-Implantat-Versorgung, die Kopf-Hals-Onkologie sowie neue operative Verfahren. Viele Universitätskliniken bündeln diese in eigenen Forschungsabteilungen.

Stellen aus Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde erscheinen auch in folgenden Fachgebieten: Humanmedizin

Newsletter

Erhalten Sie mit unserem Newsletter wöchentlich die Top-Stellenanzeigen von deutschen Hochschulen direkt per E-Mail. Jederzeit kündbar. Keine Werbung.