Assistenzarzt (m/w/d) HNO
Die Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde (HNO) ist ein chirurgisch wie konservativ arbeitendes Fach, das Erkrankungen von Ohr, Nase, Nasennebenhöhlen, Rachen und Kehlkopf behandelt und an den Universitätskliniken eng mit Audiologie, Phoniatrie und Kopf-Hals-Onkologie verzahnt ist. Auf dieser Seite finden Sie die aktuell 4 ausgeschriebenen Stellen in der HNO-Heilkunde an Universitätskliniken, medizinischen Fakultäten und Forschungseinrichtungen im deutschsprachigen Raum, täglich aktualisiert.
Datenbasis: die aktuell 4 auf akademische-jobs.de ausgeschriebenen Stellen in diesem Bereich (Stand: 24. Juni 2026).
Das Fach reicht von der Ohrchirurgie und Cochlea-Implantat-Versorgung über die Rhinologie bis zur Kopf-Hals-Onkologie. An den Universitätskliniken verbinden sich Krankenversorgung, studentische Lehre und Forschung, etwa zu Hörstörungen, audiologischer Diagnostik oder neuen operativen Verfahren. Eng angegliedert sind die Phoniatrie und Pädaudiologie sowie die Stimm- und Sprachheilkunde.
Ausgeschrieben werden ärztliche Stellen, von der Assistenzarztstelle in der Facharztweiterbildung bis zur Oberarztstelle, sowie wissenschaftliche Stellen in der HNO-Forschung. Hinzu kommen Postdoc-Stellen in der Audiologie und Hörforschung, wissenschaftliche Mitarbeiter und Professuren (W1, W2, W3) für die HNO-Heilkunde und ihre Teilgebiete.
Ärztliche Stellen an Universitätskliniken richten sich nach den Tarifverträgen für Ärzte (TV-Ärzte), die nach Berufsjahren und ärztlicher Funktion gestaffelt sind. Rein wissenschaftliche Stellen ohne Approbationsbezug, etwa in der Hör- und Grundlagenforschung, werden nach dem TV-L vergütet, üblicherweise in der Entgeltgruppe E 13 oder E 14 (Grundgehalt der Stufe 1 ab 4.759,37 € beziehungsweise 5.143,59 € brutto im Monat). Professuren werden nach der W-Besoldung bezahlt.
Ärztliche Stellen setzen die Approbation voraus, Oberarztstellen die abgeschlossene Facharztweiterbildung HNO. Rein wissenschaftliche Stellen in der Hör- und Grundlagenforschung sind teils auch ohne Approbation zugänglich, etwa mit einem Master in Audiologie oder einer naturwissenschaftlichen Disziplin.
Ärztliche Stellen an Universitätskliniken folgen den Arzt-Tarifverträgen (nach Berufsjahren gestaffelt), wissenschaftliche Stellen dem TV-L (meist E 13 oder E 14). Professuren richten sich nach der W-Besoldung.
Häufige Schwerpunkte sind die Audiologie und Hörforschung, die Cochlea-Implantat-Versorgung, die Kopf-Hals-Onkologie sowie neue operative Verfahren. Viele Universitätskliniken bündeln diese in eigenen Forschungsabteilungen.
Stellen aus Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde erscheinen auch in folgenden Fachgebieten: Humanmedizin