Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (m/w/d) im Bereich Erziehungswissenschaft, Schwerpunkt wissenschaftliche Weiterbildung und Weiterbildungsforschung
Empirische Bildungsforschung untersucht, was in Schulen und Hochschulen tatsächlich wirkt. Sie arbeitet mit großen Erhebungen und Längsschnittdaten, was den Stellen ein eigenes Profil gibt. Hier finden Sie die aktuell 15 ausgeschriebenen Stellen an Universitäten, Pädagogischen Hochschulen und Forschungsinstituten.
Datenbasis: die aktuell 15 auf akademische-jobs.de ausgeschriebenen Stellen in diesem Bereich (Stand: 28. Juli 2026).
Die Erziehungswissenschaft ist das Mutterfach und deckt auch theoretische und historische Zugänge ab. Die Bildungsforschung arbeitet dagegen empirisch und quantitativ, eng verzahnt mit Psychologie und Statistik. Berührungspunkte bestehen zur Fachdidaktik und zum Lehramt, wenn Unterricht selbst der Untersuchungsgegenstand ist.
Neben den Lehrstühlen vor allem an Zentren für Lehrerbildung, an Forschungsinstituten der Leibniz-Gemeinschaft und in Projekten der Schulentwicklungsbegleitung. Typisch sind Promotionsstellen und Stellen für wissenschaftliche Mitarbeiter mit klarer Methodenanforderung, vergütet nach TV-L in Entgeltgruppe E 13 mit einem Grundgehalt von 4.759,37 € brutto im Monat in Stufe 1.
In aller Regel quantitative Verfahren, häufig Mehrebenenanalysen oder Strukturgleichungsmodelle, dazu Erfahrung mit einer Statistiksoftware. Qualitative Stellen gibt es ebenfalls, sie sind in diesem Feld aber seltener.
Nein. Verbreitet sind Abschlüsse in Erziehungswissenschaft, Psychologie oder Soziologie. Ein Lehramtsstudium ist von Vorteil, wenn die Stelle direkt an Unterrichtsforschung oder Lehrerbildung angebunden ist.
Überwiegend ja, gebunden an die Laufzeit der jeweiligen Studie oder Förderlinie. Bei großen Längsschnittstudien laufen die Verträge allerdings oft mehrere Jahre.