Ihre Aufgaben
- Fachliche Koordination des TTZ Teilvorhabens „KriZeNa“: Planung, Steuerung und Dokumentation der Projektaktivitäten am TTZ über alle Arbeitspakete hinweg in enger Abstimmung mit der Projektleitung und den Verbundpartnern.
- Konzeption und Weiterentwicklung von Resilienz, Beratungs und Trainingskonzepten für Zentrale Notaufnahmen: Mitarbeit an Anforderungs- und Zielmodellen, Modulstrukturen, Methodenkoffer und ELearning-Inhalten für unterschiedliche Berufsgruppen in der Notaufnahme.
- Empirische Projektarbeit und Evaluation: Planung und Durchführung von Bedarfsanalysen (z.B. Interviews, Fokusgruppen, Fragebogenerhebungen), Mitwirkung an der Entwicklung von Evaluationskonzept und Indikatoren sowie Auswertung qualitativer und quantitativer Daten.
- Pilotierung und Implementierungsbegleitung in Kliniken: Vorbereitung, Organisation und Begleitung von Workshops, Trainings und Pilotdurchläufen in den beteiligten Krankenhäusern; Aufbereitung und Rückkopplung der Ergebnisse in die weitere Konzeptentwicklung.
- Schnittstelle zur digitalen Entwicklung: Mitarbeit an der Beschreibung von Nutzungsszenarien und Prozessen für eine Appbasierte Trainings- und Evaluationslösung, Zuarbeit zum Pflichtenheft und enge Abstimmung mit den IT-Mitarbeitenden und externen Dienstleistern (keine primäre Programmieraufgabe).
- Wissenschaftliche Aufbereitung und Dissemination: Aufbereitung der Projektergebnisse in Form von Berichten, Publikationen und Beiträgen für Fachkonferenzen; Mitarbeit an Leitfäden und Handlungsempfehlungen.
- Möglichkeit zur eigenen wissenschaftlichen Weiterqualifikation / Promotion in einem interdisziplinären Forschungsteam
Sie für uns
- Wissenschaftliche Qualifikation: Erfolgreich abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Master, universitäres Diplom oder gleichwertiger Abschluss) in einem relevanten Fachbereich, z. B. Pflegewissenschaft, Rettungswissenschaften/Notfallversorgung, Rettungsingenieurwesen, Gesundheits- oder Versorgungsforschung, Public Health, Medizin (Staatsexamen), Gesundheitsmanagement oder einer verwandten Disziplin.
- Berufserfahrung & Praxisbezug: Eigene Berufserfahrung oder enge praktische Berührungspunkte mit Notaufnahme, Rettungsdienst, klinischem Krisenmanagement oder Katastrophenschutz sind von Vorteil.
- Thematisches Interesse: Ausgeprägtes Interesse an wissenschaftlicher Arbeit im Kontext von Notaufnahmen, Rettungsdienst, Krankenhausorganisation oder Katastrophen/Bevölkerungsschutz.
- Methodenkompetenz: Fundierte Kenntnisse empirischer Methoden (z.B. Fragebogendesign, qualitative Interviews/Fokusgruppen, Datenauswertung mit gängigen Statistik bzw. Auswertungsprogrammen).
- Reisebereitschaft: Bereitschaft zu gelegentlichen Reisen zu Projektpartnern in Deutschland (Schwerpunkt Bayern) – bei mehrtägigen Veranstaltungen auch mit Übernachtung.
- Team- & Kommunikationsfähigkeit: Souveränes Auftreten und Freude an der Zusammenarbeit mit multiprofessionellen Teams in Kliniken (Pflege, Ärzteschaft, Verwaltung, Stabsstrukturen).
- Arbeitsweise: Strukturierte, eigenständige Arbeitsweise sowie hohe organisatorische Kompetenz
- Vorkenntnisse: Idealerweise bringen Sie Erfahrung in der Konzeption oder Evaluation von Bildungs- und Trainingsmaßnahmen im Gesundheitswesen (z.B. Simulationstrainings, Fort- und Weiterbildungsprogramme, Curriculum-Entwicklung) mit.
- Sprachkenntnisse: Sehr gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift (mind. C1-Niveau)
Wir für Sie
- Work-Life-Balance: Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice-Möglichkeit und familienfreundliche Bedingungen.
- Entwicklung: Umfangreiche Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten.
- Gesundheit: Vielfältige Präventions-, Fitness- und Beratungsangebote.
- Kultur: Gelebte Vielfalt, offene Kommunikation und Chancengleichheit.
- Vergütung & Vorsorge: Die Bezahlung erfolgt nach E13 TV-L (bei Vorliegen der Voraussetzungen) inklusive der Sozialleistungen des öffentlichen Dienstes und einer zusätzlichen Altersversorgung. (Bitte informieren Sie sich z. B. unter www.oeffentlicher-dienst.info über die Bezahlung).
- Vertragsrahmen: Einen auf 2 Jahre befristeten Arbeitsvertrag.
Die Hochschule strebt insbesondere im wissenschaftlichen Bereich eine Erhöhung des Frauenanteils an (Art. 7 Abs. 3 BayGlG). Über die Möglichkeit, Frauen besonders fördern zu können, freuen wir uns ebenso, wie über die Bewerbung von Menschen mit Behinderung. Bewerbungen mit Schwerbehinderung werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt eingestellt.
Bewerbungsfrist: 02.09.2026
Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung. Bitte nutzen Sie ausschließlich unser Online-Bewerbungsportal.
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