An der Fakultät Maschinenwesen, Institut für Fertigungstechnik, ist an der Professur für Laserbasierte Fertigung zum nächstmöglichen Zeitpunkt in einem durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Projekt eine Stelle als
wiss. Mitarbeiterin bzw. Mitarbeiter (m/w/d)
(bei Vorliegen der persönlichen Voraussetzungen E 13 TV-L)
für 36 Monate (Beschäftigungsdauer gem. WissZeitVG) zu besetzen. Es besteht die Gelegenheit zur eigenen wiss. Weiterqualifikation (i. d. R. Promotion).
Aufgaben: Der Schwerpunkt der Tätigkeit liegt in der Erforschung und Entwicklung laserbasierter Verfahren zur Steuerung der Langlebigkeit von Benetzungszuständen auf Stahloberflächen. Ziel ist es, durch gezielte Laserbehandlung die Oberflächenchemie und -topographie zu kontrollieren und die Superhydrophobie zu optimieren. Mittels zusätzlicher Prozesse sollen bestimmte Benetzungszustände wiederhergestellt sowie deren Widerstand gegenüber äußeren Einflüssen (u.a. Chem. Korrosion, Mechanischer Abrieb) untersucht werden. Dazu gehören die Projektierung und Durchführung von Laserexperimenten, die Untersuchung der Wechselwirkungen zwischen Laserbehandlung, Mikrostruktur, Oberflächenbeschaffenheit und Benetzungseigenschaften sowie die Weiterentwicklung eines theoretischen Modells welches die Benetzungszustände beschreibt. Die erfolgreiche Bewerberin bzw. der erfolgreiche Bewerber trägt damit wesentlich zur Entwicklung eines neuartigen Fertigungsverfahrens bei.
Voraussetzungen:
- wiss. Hochschulabschluss der Fachrichtung Werkstofftechnik, Maschinenbau, Physik und/oder Materialwissenschaften
- Durchführung und Koordination von wissenschaftlichen Projekten
- Flexibilität hinsichtlich der Aufgabenstellungen
- sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse (C1) in Wort und Schrift
- Erfahrungen auf dem Gebiet Lasertechnik sind von Vorteil
Wir bieten:
- Gelegenheit zu interessanter und eigenverantwortlicher Arbeit in flacher Hierarchie in einem aufgeschlossenen Team und unterstützender Atmosphäre
- flexible Regelung von Arbeitszeiten für eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben
- 30 Urlaubstage pro Jahr (innerhalb einer 5-Arbeitstage-Woche)
- umfangreiches Angebot zur Fort- und Weiterbildung
- Gesundheitsvorsorge und Sportangebote der TUD
- ein ermäßigtes Jobticket (auch als Deutschlandticket)
- Teilnahme an der zusätzlichen Altersversorgung im öffentlichen Dienst über die VBL
Die TUD strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen an und bittet diese deshalb ausdrücklich um deren Bewerbung. Die Universität ist eine familiengerechte Hochschule. Bewerbungen schwerbehinderter Menschen sind besonders willkommen. Bei gleicher Eignung werden diese oder ihnen kraft SGB IX von Gesetzes wegen Gleichgestellte bevorzugt eingestellt.
Bewerbung: Ihre aussagekräftige Bewerbung senden Sie bitte mit den üblichen Unterlagen bis zum 03.08.2026 (es gilt der Poststempel der Zentralen Poststelle bzw. der Zeitstempel auf dem E-Mail-Server der TUD) bevorzugt über das SecureMail-Portal der TUD https://securemail.tu-dresden.de als ein PDF–Dokument an applications-lbf@tu-dresden.de bzw. an:
TU Dresden, Professur für Laserbasierte Fertigung, Herrn Dr.-Ing. Robert Baumann, Helmholtzstr. 10, 01069 Dresden.
Ihre Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt, bitte reichen Sie nur Kopien ein. Vorstellungskosten werden nicht übernommen.
Die TUD ist Gründungspartnerin der Forschungsallianz DRESDEN-concept e.V.
Hinweis zum Datenschutz: Welche Rechte Sie haben und zu welchem Zweck Ihre Daten verarbeitet werden sowie weitere Informationen zum Datenschutz haben wir auf folgender Webseite für Sie zur Verfügung gestellt:
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Um dich für diesen Job zu bewerben, besuche bitte www.verw.tu-dresden.de.
