Wissenschaftlicher Mitarbeiterin / Postdoc (m/w/d)
Physik, Chemie, Biologie, Geowissenschaften: Dieses Sammel-Fachgebiet bündelt die experimentell und theoretisch arbeitenden Fächer rund um Materie, Leben und die Gesetze der Natur. Es fängt vor allem die Ausschreibungen auf, die fächerübergreifend angelegt sind oder sich keiner einzelnen Disziplin eindeutig zuordnen lassen. Die folgenden Stellen aus dem deutschsprachigen Raum aktualisieren wir täglich.
Datenbasis: die aktuell 468 auf akademische-jobs.de ausgeschriebenen Stellen in diesem Bereich (Stand: 28. Juli 2026).
Als Sammel-Fachgebiet fasst es die naturwissenschaftlichen Disziplinen zusammen und sammelt Ausschreibungen mit fächerübergreifendem Zuschnitt. Inhaltlich reicht das von der Physik, Chemie und Biologie über die Geowissenschaften bis zu interdisziplinären Feldern wie den Materialwissenschaften, der Nanotechnologie und der Umweltforschung. Viele Stellen sind ausdrücklich fächerübergreifend angelegt und reichen in die Mathematik, die Informatik und die Ingenieurwissenschaften hinein. Ausgeschrieben werden sie nicht nur von Universitäten und Hochschulen, sondern auch von außeruniversitären Einrichtungen wie den Instituten der Max-Planck-, Helmholtz- und Leibniz-Gemeinschaft, die eng mit Hochschulen zusammenarbeiten.
Den Einstieg in die Forschung bilden Promotionsstellen, gefolgt von Postdoc-Stellen für die Phase nach der Promotion. Hinzu kommen Stellen als wissenschaftlicher Mitarbeiter in Forschung und Lehre sowie Professuren (W1, W2, W3) und Juniorprofessuren. Weil das Fachgebiet so breit ist, unterscheiden sich die einzelnen Ausschreibungen inhaltlich stark, vom Laborplatz in der Strukturbiologie bis zur Modellierungsstelle in der Klimaforschung.
Eine Promotionsstelle setzt gewöhnlich einen einschlägigen Masterabschluss in einem naturwissenschaftlichen Fach voraus, eine Postdoc-Stelle oder Professur eine abgeschlossene Promotion. Je nach Stelle werden Labor- oder Feldarbeit, Erfahrung in der wissenschaftlichen Programmierung sowie Publikationen und die Einwerbung von Drittmitteln erwartet.
An staatlichen Hochschulen greift der Tarifvertrag der Länder (TV-L). Promotions- und Postdoc-Stellen liegen üblicherweise in Entgeltgruppe E 13, häufig auch E 14; Promotionsstellen werden oft in Teilzeit von 50 bis 75 Prozent ausgeschrieben. Das Grundgehalt der Stufe 1 beträgt 2026 in E 13 4.759,37 € und in E 14 5.143,59 € brutto im Monat. Professuren richten sich nach der W-Besoldung.
Ausgeschrieben werden Promotionsstellen, Postdoc-Stellen, Stellen als wissenschaftlicher Mitarbeiter sowie Junior- und reguläre Professuren. Das Spektrum reicht von Physik, Chemie und Biologie über die Geowissenschaften bis zu interdisziplinären Feldern wie Materialwissenschaften und Umweltforschung.
Promotions- und Postdoc-Stellen werden nach dem TV-L vergütet, meist in Entgeltgruppe E 13 oder E 14 (Grundgehalt Stufe 1 ab 4.759,37 € beziehungsweise 5.143,59 € brutto im Monat, Stand 2026). Professuren richten sich nach der W-Besoldung.
Für Promotionsstellen genügt ein einschlägiger Masterabschluss in einem naturwissenschaftlichen Fach; Postdoc-Stellen und Professuren setzen eine abgeschlossene Promotion voraus.
Es bündelt fächerübergreifende und nicht eindeutig zuordenbare Ausschreibungen aus Physik, Chemie, Biologie und den Geowissenschaften sowie interdisziplinären Feldern wie Materialwissenschaften, Nanotechnologie und Umweltforschung.
Promotions- und Postdoc-Stellen sind nach dem Wissenschaftszeitvertragsgesetz in der Regel befristet. Unbefristet sind vor allem Professuren sowie ein Teil der Stellen in Forschungsinfrastruktur und Verwaltung. Über den Befristungs-Filter blenden Sie gezielt unbefristete Stellen ein.