Wissenschaftlicher Mitarbeiter / Wissenschaftliche Mitarbeiterin für die Lehre im Fach Physiologie (m/w/d)
An Universitätskliniken führt die Zahnmedizin zwei Welten zusammen: die Behandlung von Patienten und die akademische Forschung. Entsprechend werden zwei sehr unterschiedliche Arten von Stellen ausgeschrieben, zahnärztliche in der Krankenversorgung und wissenschaftliche in Forschung und Lehre. Auf dieser Seite finden Sie die aktuell ausgeschriebenen Stellen in der Zahnmedizin an Hochschulen und Forschungseinrichtungen im deutschsprachigen Raum, täglich aktualisiert.
Datenbasis: die aktuell 17 auf akademische-jobs.de ausgeschriebenen Stellen in diesem Bereich (Stand: 29. Juni 2026).
An zahnmedizinischen Kliniken und Fakultäten überlagern sich die klinische und die wissenschaftliche Laufbahn, sodass viele Mitarbeiter parallel zur Promotion oder Habilitation Patienten behandeln. Inhaltlich gliedert sich das Fach in die Teilgebiete Zahnerhaltung und Parodontologie, Zahnärztliche Prothetik, Kieferorthopädie, Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie sowie die zahnmedizinische Werkstoffkunde. Querschnittsthemen wie die digitale Zahnheilkunde, Biomaterialien und die Implantologie verbinden die Zahnmedizin mit der Materialwissenschaft und der Humanmedizin.
Auf der klinischen Seite werden Stellen als Assistenzzahnarzt, Weiterbildungsassistent und Oberarzt besetzt. Die wissenschaftliche Laufbahn beginnt mit Promotionsstellen in den zahnmedizinischen Disziplinen, gefolgt von Postdoc-Stellen, Stellen als wissenschaftlicher Mitarbeiter sowie Professuren und Juniorprofessuren. Ausgeschrieben werden die Stellen vor allem von Universitätskliniken und zahnmedizinischen Fakultäten.
Die Vergütung hängt davon ab, ob eine Stelle zahnärztlich oder rein wissenschaftlich ausgerichtet ist. Zahnärztliche Stellen an Universitätskliniken folgen den einschlägigen Arzt-Tarifverträgen, die nach dem Weiterbildungsstand staffeln. Rein wissenschaftliche Stellen werden nach dem Tarifvertrag der Länder (TV-L) vergütet, meist in Entgeltgruppe E 13 oder E 14; das Grundgehalt der Stufe 1 beginnt 2026 bei 4.759,37 € (E 13) beziehungsweise 5.143,59 € (E 14) brutto im Monat. Professuren richten sich nach der W-Besoldung.
Für zahnärztliche Stellen ist die Approbation als Zahnarzt Voraussetzung. Für rein wissenschaftliche Stellen genügt je nach Programm ein einschlägiger Hochschulabschluss; Postdoc-Stellen und Professuren bauen auf einer abgeschlossenen Promotion auf, Professuren in der Zahnmedizin in der Regel zusätzlich auf der Habilitation.
Ausgeschrieben werden zahnärztliche Stellen in der Krankenversorgung sowie wissenschaftliche Stellen wie Promotionsstellen, Postdoc-Stellen, Stellen als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Professuren. Inhaltlich verteilen sie sich auf Teilgebiete wie Zahnerhaltung, Prothetik, Kieferorthopädie und Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie.
Zahnärztliche Stellen richten sich nach den Arzt-Tarifverträgen und staffeln nach Weiterbildungsstand. Rein wissenschaftliche Stellen werden nach dem TV-L vergütet, meist in Entgeltgruppe E 13 oder E 14. Professuren richten sich nach der W-Besoldung.
Für zahnärztliche Stellen ist die Approbation als Zahnarzt Voraussetzung. Für rein wissenschaftliche Stellen genügt je nach Programm ein einschlägiger Hochschulabschluss; Postdoc-Stellen und Professuren setzen eine Promotion voraus.
Wissenschaftliche Stellen wie Promotions- und Postdoc-Stellen sind nach dem Wissenschaftszeitvertragsgesetz in der Regel befristet. Unbefristet sind vor allem Professuren sowie ein Teil der zahnärztlichen Stellen in der Krankenversorgung.
Stellen werden vor allem von Universitätskliniken und zahnmedizinischen Fakultäten ausgeschrieben. Viele wissenschaftliche Stellen verbinden klinische Tätigkeit mit eigener Forschung.