Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (w/m/d) im KAT-Begleitforschungsprojekt „Branchenforschung Mobilität/ Logistik“
Sauberes Trinkwasser, geschlossene Stoffkreisläufe, reine Luft: Das Umweltingenieurwesen entwickelt die technischen Lösungen dafür und verbindet klassische Ingenieurdisziplinen mit Umweltnaturwissenschaften und Fragen der Nachhaltigkeit. Auf dieser Seite finden Sie die aktuell ausgeschriebenen Stellen im Umweltingenieurwesen an Hochschulen und Forschungseinrichtungen im deutschsprachigen Raum, täglich aktualisiert.
Datenbasis: die aktuell 81 auf akademische-jobs.de ausgeschriebenen Stellen in diesem Bereich (Stand: 30. Juni 2026).
Das Fach plant und betreibt Systeme, die natürliche Ressourcen schützen und nutzbar machen. Seine Teilgebiete reichen von der Siedlungswasserwirtschaft (Trinkwasser, Abwasser, Kläranlagen) über die Abfall- und Kreislaufwirtschaft, die Luftreinhaltung und den Immissionsschutz, den Bodenschutz und die Altlastensanierung bis zum Wasserbau und zur Hydrologie. Die Forschungsthemen folgen oft aktuellen regulatorischen und gesellschaftlichen Anforderungen, etwa der Entfernung von Spurenstoffen aus Abwasser, der Klimaanpassung im Wassermanagement oder der Rohstoffrückgewinnung aus Abfallströmen. Das Fach überschneidet sich mit dem Bauingenieurwesen, der Verfahrenstechnik und den erneuerbaren Energien.
Den Einstieg bilden Promotionsstellen in Arbeitsgruppen zu Wasserwirtschaft, Abfalltechnik oder Umweltmonitoring. Daran schließen Postdoc-Stellen für die eigenständige Forschung sowie Stellen als wissenschaftlicher Mitarbeiter in drittmittelfinanzierten Projekten und in der Lehre an. Den Abschluss der Laufbahn bilden Professuren und Juniorprofessuren. Viele Ausschreibungen kombinieren Feld- und Messarbeit mit numerischer Modellierung, sodass Stellen mit ganz unterschiedlichem methodischem Schwerpunkt entstehen.
Ausschreibungen kommen von Technischen Universitäten und Fachhochschulen ebenso wie von außeruniversitären Einrichtungen, etwa den Helmholtz-Zentren (unter anderem dem UFZ) sowie Leibniz- und Fraunhofer-Instituten. Viele Stellen sind eng mit Praxispartnern aus der Wasserwirtschaft, der Entsorgung und der öffentlichen Verwaltung verknüpft.
Für Promotionsstellen wird in aller Regel ein einschlägiger Masterabschluss im Umweltingenieurwesen, Bauingenieurwesen, in der Verfahrenstechnik oder in den Umweltwissenschaften erwartet. Je nach Stelle sind Erfahrung mit Messtechnik, Modellierung oder Laborarbeit gefragt. Postdoc-Stellen und Professuren setzen eine abgeschlossene Promotion voraus.
An staatlichen Hochschulen greift der Tarifvertrag der Länder (TV-L), meist Entgeltgruppe E 13 oder E 14; Promotionsstellen werden oft in Teilzeit ausgeschrieben. Professuren werden nach der W-Besoldung vergütet.
Schwerpunkte sind die Siedlungswasserwirtschaft, die Abfall- und Kreislaufwirtschaft, die Luftreinhaltung, der Bodenschutz und die Altlastensanierung sowie der Wasserbau und die Hydrologie.
Für Promotionsstellen genügt ein einschlägiger Masterabschluss im Umweltingenieurwesen, Bauingenieurwesen oder einem verwandten Fach. Postdoc-Stellen und Professuren setzen eine abgeschlossene Promotion voraus.
Neben Technischen Universitäten und Fachhochschulen sind außeruniversitäre Einrichtungen wie die Helmholtz-Zentren, Leibniz- und Fraunhofer-Institute wichtige Arbeitgeber, oft in Kooperation mit der Wasserwirtschaft und der öffentlichen Verwaltung.
An staatlichen Hochschulen greift der TV-L, üblicherweise in Entgeltgruppe E 13 oder E 14. Professuren richten sich nach der W-Besoldung.
Promotions- und Postdoc-Stellen sind nach dem Wissenschaftszeitvertragsgesetz in aller Regel befristet. Unbefristet sind vor allem Professuren. Mit dem Befristungs-Filter blenden Sie gezielt unbefristete Stellen ein.
Stellen aus Umweltingenieurwesen erscheinen auch in folgenden Fachgebieten: Ingenieurwesen Bauingenieurwesen