W2-Vertretungsprofessur (w/m/d) für das Lehrgebiet „Soziale Arbeit in der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe“
Bildung, Erziehung und Unterstützung in schwierigen Lebenslagen: Die Sozialpädagogik verbindet Erziehungswissenschaft und Soziale Arbeit und ist besonders an Hochschulen für angewandte Wissenschaften stark verankert. Auf dieser Seite finden Sie die aktuell ausgeschriebenen Hochschulstellen aus dem deutschsprachigen Raum, täglich aktualisiert.
Datenbasis: die aktuell 32 auf akademische-jobs.de ausgeschriebenen Stellen in diesem Bereich (Stand: 10. August 2026).
Das Fach ist an Universitäten oft innerhalb der Erziehungswissenschaft angesiedelt, an Hochschulen für angewandte Wissenschaften bildet es eigene Studiengänge. Inhaltlich verteilen sich Forschung und Lehre auf Felder wie Kindheits- und Jugendhilfe, Familien- und Erwachsenenbildung, Sozialmanagement, Inklusion und Teilhabe sowie Beratung und Sozialraumarbeit. Kennzeichnend ist die enge Verzahnung von Theorie und Praxis. Professuren an Hochschulen für angewandte Wissenschaften setzen daher in aller Regel eine mehrjährige einschlägige Berufserfahrung voraus.
Der Weg beginnt gewöhnlich mit einer Promotionsstelle, gefolgt von Postdoc-Stellen und Tätigkeiten als wissenschaftlicher Mitarbeiter in Forschung und Lehre. Den Abschluss bilden Junior- und reguläre Professuren (W1, W2, W3), an Hochschulen für angewandte Wissenschaften häufig mit ausgeprägtem Praxisbezug.
An staatlichen Hochschulen gilt der Tarifvertrag der Länder (TV-L). Promotions- und Postdoc-Stellen sind gewöhnlich in Entgeltgruppe E 13 eingruppiert, häufig auch in E 14. Das Grundgehalt der Stufe 1 liegt 2026 bei 4.759,37 € (E 13) beziehungsweise 5.143,59 € (E 14) brutto im Monat. Professuren folgen der W-Besoldung.
Den Einstieg über eine Promotionsstelle eröffnet in aller Regel ein Masterabschluss in Sozialer Arbeit, Erziehungswissenschaft oder einem verwandten Fach. Postdoc-Stellen und Professuren setzen eine abgeschlossene Promotion voraus. Für Professuren an Hochschulen für angewandte Wissenschaften kommt eine mehrjährige Berufspraxis hinzu, häufig zusätzlich zur wissenschaftlichen Qualifikation.
Forschung und Lehre verteilen sich auf Kindheits- und Jugendhilfe, Familien- und Erwachsenenbildung, Sozialmanagement, Inklusion und Teilhabe sowie Beratung und Sozialraumarbeit.
Üblich sind Promotionsstellen, Postdoc-Stellen, Stellen als wissenschaftlicher Mitarbeiter sowie Junior- und reguläre Professuren, an Hochschulen für angewandte Wissenschaften oft mit Praxisbezug.
Wissenschaftliche Stellen folgen dem TV-L, meist in Entgeltgruppe E 13 oder E 14 (Grundgehalt Stufe 1 ab 4.759,37 € beziehungsweise 5.143,59 € brutto im Monat, Stand 2026). Professuren richten sich nach der W-Besoldung.
Ja. Solche Professuren setzen in aller Regel eine mehrjährige einschlägige Berufspraxis voraus, meist mindestens fünf Jahre, davon ein Teil außerhalb der Hochschule.
Promotions- und Postdoc-Stellen sind nach dem Wissenschaftszeitvertragsgesetz meist befristet. Dauerhaft besetzt sind vor allem Professuren sowie ein Teil der Stellen in Lehre und Verwaltung.
Stellen aus Sozialpaedagogik erscheinen auch in folgenden Fachgebieten: Sozialwesen