Professur für die fremdsprachliche Didaktik Englisch mit dem Schwerpunkt Grundschule (W2)
Die Sonderpädagogik begleitet Menschen mit Beeinträchtigungen beim Lernen, von der Frühförderung über die inklusive Schule bis zur beruflichen Teilhabe. An Hochschulen verbindet das Fach Lehre, Diagnostik und Forschung über sieben Förderschwerpunkte hinweg. Auf dieser Seite finden Sie die aktuell ausgeschriebenen Stellen in der Sonderpädagogik an Hochschulen und Forschungseinrichtungen im deutschsprachigen Raum, täglich aktualisiert.
Datenbasis: die aktuell 33 auf akademische-jobs.de ausgeschriebenen Stellen in diesem Bereich (Stand: 28. Juni 2026).
Die Sonderpädagogik gliedert sich in die klassischen Förderschwerpunkte: Lernen, geistige Entwicklung, emotionale und soziale Entwicklung, Sprache, körperliche und motorische Entwicklung sowie Hören und Sehen. An den Hochschulen verteilen sich die Lehrstühle häufig genau entlang dieser Fachrichtungen. Hinzu kommen Querschnittsfelder wie inklusive Bildung, Pädagogik bei Verhaltensstörungen und die sonderpädagogische Diagnostik.
Ausgeschrieben werden unter anderem Promotionsstellen in Forschungsprojekten zur inklusiven Schulentwicklung, Stellen als wissenschaftlicher Mitarbeiter mit Lehraufgaben in der Lehrkräftebildung sowie Professuren für einzelne Förderschwerpunkte. Besonders gefragt sind Bewerber mit eigener schulpraktischer Erfahrung, etwa als Förderschullehrkraft, da die Studiengänge eng an die Praxis gekoppelt sind.
An staatlichen Hochschulen greift der Tarifvertrag der Länder (TV-L). Wissenschaftliche Mitarbeiter und Postdocs liegen üblicherweise in der Entgeltgruppe E 13, das Grundgehalt der Stufe 1 beginnt 2026 bei 4.759,37 € brutto im Monat, in E 14 bei 5.143,59 €. Professuren richten sich nach der W-Besoldung.
Üblich sind die sieben Förderschwerpunkte Lernen, geistige Entwicklung, emotionale und soziale Entwicklung, Sprache, körperliche und motorische Entwicklung, Hören sowie Sehen. Viele Lehrstühle sind genau nach diesen Schwerpunkten zugeschnitten.
Für viele Stellen in der Lehrkräftebildung ist eigene Praxis als Förderschullehrkraft erwünscht, zwingend ist sie nicht immer. Für reine Forschungsstellen reicht meist ein abgeschlossenes Masterstudium der Sonderpädagogik aus, für Professuren ist eine Promotion erforderlich.
Wissenschaftliche Mitarbeiter und Postdocs werden nach dem TV-L vergütet, meist in E 13 (Grundgehalt Stufe 1 ab 4.759,37 € brutto im Monat, Stand 2026). Professuren werden nach der W-Besoldung bezahlt.
Stellen aus Sonderpädagogik erscheinen auch in folgenden Fachgebieten: Erziehungswissenschaft Geisteswissenschaften