Universitätsassistent*in mit Diplom/Master
Softwareentwicklung heißt an Hochschulen je nach Fakultät auch Software Engineering oder Softwaretechnik. Gemeint ist dasselbe Feld, und es liefert Stellen in der Forschung wie im laufenden IT-Betrieb. Diese Seite führt die aktuell 29 ausgeschriebenen Stellen im deutschsprachigen Raum.
Datenbasis: die aktuell 19 auf akademische-jobs.de ausgeschriebenen Stellen in diesem Bereich (Stand: 28. Juli 2026).
Drei Zugänge sind zu unterscheiden. In der Informatik ist Software Engineering ein Forschungsgebiet mit Themen wie Testverfahren, Architektur und formale Methoden. Daneben ist ein eigener Stellentyp entstanden: Entwickler, die Forschungssoftware für Arbeitsgruppen bauen und pflegen, oft eng an Data Science angebunden. Drittens entwickeln die Rechenzentren Fachanwendungen für Verwaltung und Lehre.
Forschungsstellen sind befristet und führen zur Promotion, Betriebsstellen im Rechenzentrum sind überwiegend unbefristet und finden sich unter Verwaltung und Technik. Die Vergütung folgt in beiden Fällen dem TV-L, wissenschaftliche Stellen üblicherweise in Entgeltgruppe E 13 mit einem Grundgehalt von 4.759,37 € brutto im Monat in Stufe 1.
Unter allen dreien. Die Begriffe bezeichnen dasselbe Feld, die Wahl hängt von der Fakultät ab. Dieser Hub sammelt die Ausschreibungen unabhängig von der verwendeten Bezeichnung.
Eine Position, die Software für den wissenschaftlichen Betrieb entwickelt und pflegt, etwa Simulations- oder Auswertungswerkzeuge einer Arbeitsgruppe. Der Schwerpunkt liegt auf dauerhaft nutzbarem Code, nicht auf eigener Publikationstätigkeit.
Im Rechenzentrum und in der Verwaltungs-IT häufig ja. Stellen in Forschungsprojekten sind dagegen an die Projektlaufzeit gebunden und damit befristet.