Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (E 13 TV-L)
Die Sicherheitstechnik sorgt dafür, dass Maschinen, Anlagen und Arbeitsplätze beherrschbar bleiben, bevor etwas passiert. Auf dieser Seite finden Sie die aktuell ausgeschriebenen Stellen in der Sicherheitstechnik an Hochschulen und Forschungseinrichtungen im deutschsprachigen Raum, täglich aktualisiert.
Datenbasis: die aktuell 7 auf akademische-jobs.de ausgeschriebenen Stellen in diesem Bereich (Stand: 24. Juni 2026).
Die Sicherheitstechnik ist ein ingenieurwissenschaftliches Fach, das technische Risiken systematisch erfasst und beherrschbar macht. Inhaltlich geht es um Arbeitssicherheit und Ergonomie, Brand- und Explosionsschutz, Anlagensicherheit, Gefahrstoffe sowie Risiko- und Zuverlässigkeitsanalysen. An den wenigen spezialisierten Standorten arbeitet das Fach eng mit dem Maschinenbau, der Verfahrenstechnik und der Chemie zusammen. Ausgeschrieben werden Promotionsstellen, Postdoc-Stellen, Stellen als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Professuren.
Die Forschung reicht von der Bewertung komplexer technischer Systeme über den Schutz kritischer Infrastrukturen bis zu Mensch-Maschine-Interaktion und funktionaler Sicherheit. Viele Stellen sind anwendungsnah und über Drittmittelprojekte mit der Industrie und Aufsichtsbehörden verzahnt.
An staatlichen Hochschulen gilt der TV-L. Promotions- und Postdoc-Stellen liegen üblicherweise in Entgeltgruppe E 13, häufig auch E 14; Promotionsstellen werden oft in Teilzeit von 50 bis 75 Prozent ausgeschrieben. Das Grundgehalt der Stufe 1 beginnt 2026 bei 4.759,37 € (E 13) beziehungsweise 5.143,59 € (E 14) brutto im Monat. Professuren werden nach der W-Besoldung vergütet.
Für Promotionsstellen ist in aller Regel ein einschlägiger Masterabschluss in Sicherheitstechnik, Maschinenbau, Verfahrenstechnik oder einem verwandten Ingenieurfach üblich. Postdoc-Stellen und Professuren setzen die abgeschlossene Promotion voraus, häufig ergänzt um Erfahrung in der Risikobewertung und im Umgang mit Normen und Regelwerken.
Ausgeschrieben werden Promotionsstellen, Postdoc-Stellen, Stellen als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Professuren. Inhaltlich geht es um Arbeitssicherheit, Brand- und Explosionsschutz, Anlagensicherheit, Gefahrstoffe sowie Risiko- und Zuverlässigkeitsanalysen.
An staatlichen Hochschulen gilt der TV-L. Promotions- und Postdoc-Stellen liegen meist in Entgeltgruppe E 13 oder E 14 (Grundgehalt Stufe 1 ab 4.759,37 € beziehungsweise 5.143,59 € brutto im Monat, Stand 2026). Professuren richten sich nach der W-Besoldung.
Für Promotionsstellen genügt in aller Regel ein einschlägiger Masterabschluss in Sicherheitstechnik oder einem verwandten Ingenieurfach. Postdoc-Stellen und Professuren setzen eine abgeschlossene Promotion voraus.
Stellen aus Sicherheitstechnik erscheinen auch in folgenden Fachgebieten: Ingenieurwesen