Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in – Bioinformatiker*in / Data Scientist in der Forschungsabteilung der Kinder- und Jugendpsychiatrie
Depression, Schizophrenie, Demenz und Suchterkrankungen gehören zu den häufigsten Behandlungsanlässen an Universitätskliniken, und die Psychiatrie verbindet wie kaum ein anderes Fach klinische Versorgung mit Grundlagenforschung. Auf dieser Seite finden Sie die aktuell ausgeschriebenen Stellen in der Psychiatrie an Universitäten, Kliniken und Forschungseinrichtungen im deutschsprachigen Raum, täglich aktualisiert.
Datenbasis: die aktuell 37 auf akademische-jobs.de ausgeschriebenen Stellen in diesem Bereich (Stand: 28. Juni 2026).
Die Hochschulpsychiatrie beschäftigt sich mit der Diagnostik, Behandlung und Erforschung psychischer Erkrankungen. Anders als die Neurologie, die organische Erkrankungen des Nervensystems behandelt, stehen hier affektive Störungen, Psychosen, Angst- und Persönlichkeitsstörungen sowie Suchtmedizin im Vordergrund. Eng verzahnt sind die Kinder- und Jugendpsychiatrie, die Psychosomatik und die Psychotherapieforschung.
Ausgeschrieben werden sowohl ärztliche Stellen in der klinischen Versorgung an psychiatrischen Universitätskliniken als auch wissenschaftliche Stellen in der Forschung, etwa zu Biomarkern, Bildgebung oder neuen Therapieverfahren. Viele Lehrstühle kombinieren beides und suchen Ärzte, die parallel zur Facharztweiterbildung promovieren oder habilitieren.
Ärztliche Stellen an Universitätskliniken richten sich nach den Tarifverträgen für Ärzte (etwa TV-Ärzte/TdL oder TV-Ärzte/VKA), die nach Facharztstatus und Berufsjahren gestaffelt sind. Rein wissenschaftliche Stellen ohne ärztliche Tätigkeit fallen unter den TV-L, üblicherweise in Entgeltgruppe E 13 oder E 14, mit einem Grundgehalt der Stufe 1 ab 4.759,37 € beziehungsweise 5.143,59 € brutto im Monat. Professuren werden nach der W-Besoldung vergütet.
Für ärztliche Positionen ist die Approbation Voraussetzung, für Oberarzt- und Lehrstuhlstellen die Facharztanerkennung für Psychiatrie und Psychotherapie. Wissenschaftliche Stellen setzen je nach Ebene einen einschlägigen Master oder eine abgeschlossene Promotion voraus, ergänzt um Erfahrung in klinischer oder neurowissenschaftlicher Forschung.
Ausgeschrieben werden ärztliche Stellen in der klinischen Versorgung an psychiatrischen Universitätskliniken, Oberarztpositionen sowie wissenschaftliche Stellen in der Forschung zu psychischen Erkrankungen, dazu Professuren in Psychiatrie und Psychotherapie.
Ärztliche Stellen an Universitätskliniken folgen den Tarifverträgen für Ärzte und sind nach Facharztstatus und Berufsjahren gestaffelt. Rein wissenschaftliche Stellen werden nach dem TV-L vergütet, üblicherweise in E 13 oder E 14.
Ärztliche Positionen setzen die Approbation voraus, höhere Stellen die Facharztanerkennung für Psychiatrie und Psychotherapie. Wissenschaftliche Stellen verlangen je nach Ebene einen Master oder eine Promotion.
Stellen aus Psychiatrie erscheinen auch in folgenden Fachgebieten: Humanmedizin