Academic Research Assistant Position (PhD Candidate) (f/m/d) – Chair of Economic Policy
Politische Systeme, internationale Konflikte und die Theorie des Staates: Die Politikwissenschaft untersucht, wie Macht entsteht, organisiert und begrenzt wird. Wer in diesem Fach forschen oder lehren möchte, findet hier die aktuell ausgeschriebenen Hochschulstellen aus dem deutschsprachigen Raum, täglich aktualisiert.
Datenbasis: die aktuell 37 auf akademische-jobs.de ausgeschriebenen Stellen in diesem Bereich (Stand: 24. Juni 2026).
Die Politikwissenschaft gliedert sich an den Instituten in mehrere große Teilgebiete. Dazu zählen die Vergleichende Regierungslehre, die Internationalen Beziehungen, die Politische Theorie und Ideengeschichte, die Analyse des politischen Systems Deutschlands und der EU sowie die Politikfeldanalyse. Quer dazu liegt die Methodenausbildung, in der qualitative wie quantitative Verfahren der empirischen Sozialforschung vermittelt werden. Viele Lehrstühle arbeiten interdisziplinär und berühren sich mit der Soziologie, der Volkswirtschaftslehre und der Rechtswissenschaft.
Die Karrierewege beginnen meist mit einer Promotionsstelle an einem Lehrstuhl oder in einem Graduiertenkolleg. Daran schließen Postdoc-Stellen und Tätigkeiten als wissenschaftlicher Mitarbeiter in Forschung und Lehre an, ehe Junior- und reguläre Professuren (W1, W2, W3) die dauerhaften Positionen bilden. Ausschreibende sind nicht nur Universitäten und Fachhochschulen, sondern auch außeruniversitäre Häuser wie das WZB Berlin, Institute der Friedens- und Konfliktforschung sowie hochschulnahe Stiftungen. Ein erheblicher Teil der Stellen hängt an Drittmittelprojekten, etwa zu Demokratieforschung, Wahlverhalten oder internationaler Sicherheit, und ist entsprechend an die Projektlaufzeit gebunden.
An staatlichen Hochschulen greift der Tarifvertrag der Länder (TV-L). Promotions- und Postdoc-Stellen sind üblicherweise in Entgeltgruppe E 13 eingruppiert, je nach Zuschnitt der Aufgabe auch in E 14; Promotionsstellen werden vielfach in Teilzeit von 50 bis 75 Prozent ausgeschrieben. Das Grundgehalt der Stufe 1 liegt 2026 bei 4.759,37 € (E 13) beziehungsweise 5.143,59 € (E 14) brutto im Monat. Für Professuren gilt die W-Besoldung.
Den Einstieg über eine Promotionsstelle eröffnet gewöhnlich ein einschlägiger Masterabschluss in Politikwissenschaft oder einem benachbarten sozialwissenschaftlichen Fach. Postdoc-Stellen und Professuren setzen eine abgeschlossene Promotion voraus. Darüber hinaus achten viele Ausschreibungen auf belastbare Methodenkenntnisse, einschlägige Publikationen und Erfahrung in der Einwerbung von Drittmitteln.
Die wichtigsten Felder sind die Vergleichende Regierungslehre, die Internationalen Beziehungen, die Politische Theorie und Ideengeschichte, das politische System Deutschlands und der EU sowie die Politikfeldanalyse, ergänzt um die Methodenausbildung.
Üblich sind Promotionsstellen, Postdoc-Stellen, Stellen als wissenschaftlicher Mitarbeiter sowie Junior- und reguläre Professuren. Hinzu kommen Positionen an außeruniversitären Häusern wie dem WZB Berlin oder Instituten der Friedens- und Konfliktforschung.
Wissenschaftliche Stellen folgen dem TV-L, meist in Entgeltgruppe E 13 oder E 14 (Grundgehalt Stufe 1 ab 4.759,37 € beziehungsweise 5.143,59 € brutto im Monat, Stand 2026). Professuren richten sich nach der W-Besoldung.
Für eine Promotionsstelle genügt gewöhnlich ein einschlägiger Master in Politikwissenschaft oder einem verwandten Fach. Postdoc-Stellen und Professuren erfordern eine abgeschlossene Promotion.
Promotions- und Postdoc-Stellen sind nach dem Wissenschaftszeitvertragsgesetz meist befristet, häufig an eine Projektlaufzeit gekoppelt. Dauerhaft besetzt sind vor allem Professuren sowie ein Teil der Stellen in Forschungsinfrastruktur und Verwaltung.
Weitere Jobangebote dieser Fachrichtung finden Sie bei Fraktionen, Abgeordneten und Parteien auf parlamentjobs.de.