Wissenschaftliche:r Mitarbeiter:in (w/m/d) (Postdoc)
Die medizinische Informatik bringt Methoden der Informatik in die Gesundheitsversorgung und die biomedizinische Forschung. An Hochschulen reicht das Spektrum von elektronischen Patientenakten über die Bildverarbeitung bis zur Analyse klinischer Daten. Auf dieser Seite finden Sie die aktuell ausgeschriebenen Stellen in der medizinischen Informatik an Hochschulen und Forschungseinrichtungen im deutschsprachigen Raum, täglich aktualisiert.
Datenbasis: die aktuell 46 auf akademische-jobs.de ausgeschriebenen Stellen in diesem Bereich (Stand: 24. Juni 2026).
Die medizinische Informatik befasst sich mit der systematischen Verarbeitung von Daten und Wissen im Gesundheitswesen. Zentrale Teilgebiete sind klinische Informationssysteme und elektronische Patientenakten, die medizinische Bildverarbeitung, die Bioinformatik und Analyse von Omics-Daten, Interoperabilität und Standards (etwa HL7 FHIR) sowie die klinische Entscheidungsunterstützung mit Methoden der Künstlichen Intelligenz. Das Fach verbindet die Informatik mit der Medizin und den Lebenswissenschaften.
Ausgeschrieben werden Promotionsstellen, Postdoc-Stellen, Stellen als wissenschaftlicher Mitarbeiter sowie Professuren und Juniorprofessuren. Viele Stellen sind an Universitätskliniken, an medizinischen Fakultäten und in Datenintegrationszentren der Medizininformatik-Initiative angesiedelt und über Drittmittel finanziert.
Für Promotionsstellen wird üblicherweise ein einschlägiger Masterabschluss in medizinischer Informatik, Informatik, Bioinformatik oder einem verwandten Fach erwartet, häufig mit Programmierkenntnissen und Erfahrung im Umgang mit klinischen oder biomedizinischen Daten. Postdoc-Stellen und Professuren setzen eine abgeschlossene Promotion voraus.
An staatlichen Hochschulen gilt der Tarifvertrag der Länder (TV-L), meist Entgeltgruppe E 13 oder E 14. Professuren werden nach der W-Besoldung vergütet.
Schwerpunkte sind klinische Informationssysteme und elektronische Patientenakten, die medizinische Bildverarbeitung, die Bioinformatik, Interoperabilität und Standards sowie die klinische Entscheidungsunterstützung mit Methoden der Künstlichen Intelligenz.
Für Promotionsstellen genügt ein einschlägiger Masterabschluss in medizinischer Informatik, Informatik oder Bioinformatik. Postdoc-Stellen und Professuren setzen eine abgeschlossene Promotion voraus.
An staatlichen Hochschulen gilt der TV-L, üblicherweise in Entgeltgruppe E 13 oder E 14. Professuren richten sich nach der W-Besoldung.
Stellen aus Medizinische Informatik erscheinen auch in folgenden Fachgebieten: Informatik Humanmedizin