Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in
Aus Rohstoffen sichere, haltbare und neuartige Produkte zu machen, ist die Aufgabe der Lebensmitteltechnologie, die dafür Verfahrenstechnik, Mikrobiologie und Chemie zusammenführt. An Hochschulen reicht das Forschungsspektrum von der Prozessentwicklung über die Lebensmittelsicherheit bis zu pflanzenbasierten Proteinen. Auf dieser Seite finden Sie die aktuell ausgeschriebenen Stellen in der Lebensmitteltechnologie an Hochschulen und Forschungseinrichtungen im deutschsprachigen Raum, täglich aktualisiert.
Datenbasis: die aktuell 10 auf akademische-jobs.de ausgeschriebenen Stellen in diesem Bereich (Stand: 24. Juni 2026).
Im Zentrum stehen Gewinnung, Verarbeitung, Haltbarmachung und Qualitätssicherung von Lebensmitteln. Die Forschung gliedert sich in die Lebensmittelverfahrenstechnik (Trocknung, Extraktion, Wärmebehandlung), die Lebensmittelmikrobiologie und -hygiene, die Lebensmittelchemie und -analytik sowie die Produkt- und Verpackungsentwicklung. An Bedeutung gewinnen Themen wie pflanzenbasierte Proteine, Fermentation und nachhaltige Prozessketten. Das Fach grenzt eng an die Ernährungswissenschaften, die Biotechnologie und die Verfahrenstechnik.
Den Einstieg bilden Promotionsstellen in Arbeitsgruppen zu Prozesstechnik, Mikrobiologie oder Produktentwicklung. Daran schließen Postdoc-Stellen für die eigenständige Forschung sowie Stellen als wissenschaftlicher Mitarbeiter in Lehre, Forschung und Technikum an. Den Abschluss der Laufbahn bilden Professuren und Juniorprofessuren. Charakteristisch ist die enge Verzahnung von Labor- und Technikumsarbeit: Vorhaben reichen von der Untersuchung einzelner Inhaltsstoffe im Labormaßstab bis zur Anlagenauslegung im Pilotmaßstab, weshalb auch Positionen in der Technikums- und Versuchsbetreuung ausgeschrieben werden.
Ausschreibungen kommen von Universitäten, von Fachhochschulen mit ausgeprägter Anwendungsforschung sowie von außeruniversitären Einrichtungen wie den Instituten des Leibniz- und des Fraunhofer-Verbunds und dem Max Rubner-Institut. Viele Stellen sind drittmittelfinanziert und in Kooperation mit der Lebensmittelindustrie angelegt.
Für Promotionsstellen wird üblicherweise ein einschlägiger Masterabschluss in Lebensmitteltechnologie, Lebensmittelchemie, Verfahrenstechnik oder einem verwandten Fach erwartet. Häufig verlangt werden Erfahrung im Labor oder Technikum sowie Kenntnisse in Analytik und Prozessführung. Postdoc-Stellen und Professuren setzen eine abgeschlossene Promotion voraus.
An staatlichen Hochschulen greift der Tarifvertrag der Länder (TV-L), meist Entgeltgruppe E 13 oder E 14; Promotionsstellen werden oft in Teilzeit ausgeschrieben. Professuren werden nach der W-Besoldung vergütet.
Schwerpunkte sind die Lebensmittelverfahrenstechnik, die Lebensmittelmikrobiologie und -hygiene, die Lebensmittelchemie und -analytik sowie die Produkt- und Verpackungsentwicklung. Zunehmend bearbeitet werden pflanzenbasierte Proteine, Fermentation und nachhaltige Prozessketten.
Für Promotionsstellen genügt ein einschlägiger Masterabschluss in Lebensmitteltechnologie, Lebensmittelchemie oder einem verwandten Fach. Postdoc-Stellen und Professuren setzen eine abgeschlossene Promotion voraus.
Neben Universitäten und Fachhochschulen sind außeruniversitäre Einrichtungen wie das Max Rubner-Institut sowie Leibniz- und Fraunhofer-Institute wichtige Arbeitgeber, oft in Kooperation mit der Lebensmittelindustrie.
An staatlichen Hochschulen greift der TV-L, üblicherweise in Entgeltgruppe E 13 oder E 14. Professuren richten sich nach der W-Besoldung.
Promotions- und Postdoc-Stellen sind nach dem Wissenschaftszeitvertragsgesetz in aller Regel befristet. Unbefristet sind vor allem Professuren. Mit dem Befristungs-Filter blenden Sie gezielt unbefristete Stellen ein.
Stellen aus Lebensmitteltechnologie erscheinen auch in folgenden Fachgebieten: Agrarwissenschaft