Studentische Beschäftigung (40 Std./Monat) — Fakultät III – Prozesswissenschaften, Werkstoffwissenschaften und -technologien – Werkstofftechnik
Das Hüttenwesen befasst sich mit der Gewinnung und Verarbeitung von Metallen und ist heute eng mit der Werkstoffwissenschaft und der metallurgischen Verfahrenstechnik verzahnt. Auf dieser Seite finden Sie die aktuell ausgeschriebenen Stellen im Hüttenwesen an Technischen Universitäten und Forschungseinrichtungen im deutschsprachigen Raum, täglich aktualisiert.
Datenbasis: die aktuell 4 auf akademische-jobs.de ausgeschriebenen Stellen in diesem Bereich (Stand: 24. Juni 2026).
Im Kern geht es um Metallurgie: die Eisen- und Stahlerzeugung, die Nichteisenmetallurgie, die Gießerei- und Umformtechnik sowie die Werkstoff- und Gefügeanalyse. Eng angrenzend sind das Recycling und die Sekundärmetallurgie, die durch die Rohstoffwende und die Dekarbonisierung der Stahlindustrie, etwa über wasserstoffbasierte Direktreduktion, an Bedeutung gewonnen haben. Das Fach ist klassisch an Bergbau- und Technischen Universitäten verankert.
Ausgeschrieben werden vor allem Promotionsstellen in Werkstoff- und Prozessforschung, Postdoc-Stellen in Sonderforschungsbereichen sowie Stellen als wissenschaftlicher Mitarbeiter an metallurgischen und werkstofftechnischen Lehrstühlen. Hinzu kommen Professuren mit Schwerpunkt etwa in der Metallurgie, Werkstoffumformung oder Werkstoffprüfung. Viele Vorhaben entstehen in enger Kooperation mit der Stahl-, Aluminium- und Gießereiindustrie.
An staatlichen Hochschulen gilt der Tarifvertrag der Länder (TV-L). Promotions- und Postdoc-Stellen liegen üblicherweise in Entgeltgruppe E 13, häufig auch E 14; das Grundgehalt der Stufe 1 beginnt 2026 bei 4.759,37 € beziehungsweise 5.143,59 € brutto im Monat. Professuren richten sich nach der W-Besoldung.
Für Promotionsstellen ist ein einschlägiger Masterabschluss in Metallurgie, Werkstoffwissenschaft oder einem verwandten ingenieurwissenschaftlichen Fach üblich; Postdoc-Stellen und Professuren setzen eine abgeschlossene Promotion voraus. Viele Ausschreibungen erwarten zudem Erfahrung mit Werkstoffanalytik, Simulation oder dem Betrieb von Versuchsanlagen.
Ausgeschrieben werden Promotions- und Postdoc-Stellen in der Werkstoff- und Prozessforschung, Stellen als wissenschaftlicher Mitarbeiter sowie Professuren, etwa in der Metallurgie, der Umformtechnik oder der Werkstoffprüfung. Viele Projekte laufen mit der Stahl- und Gießereiindustrie.
Promotions- und Postdoc-Stellen werden nach dem TV-L vergütet, meist in Entgeltgruppe E 13 oder E 14 (Grundgehalt Stufe 1 ab 4.759,37 € beziehungsweise 5.143,59 € brutto im Monat, Stand 2026). Professuren richten sich nach der W-Besoldung.
Für Promotionsstellen genügt ein einschlägiger Masterabschluss in Metallurgie, Werkstoffwissenschaft oder einem verwandten Ingenieurfach; Postdoc-Stellen und Professuren setzen eine abgeschlossene Promotion voraus.