Studentische Beschäftigung (40 Std./Monat) — Fakultät I – Geistes- und Bildungswissenschaften, Institut für Berufliche Bildung und Arbeitslehr…
Die Haushaltswissenschaft, oft als Ökotrophologie geführt, verbindet Ernährung, Haushaltsökonomie und Versorgungsforschung zu einem Fach an der Schnittstelle von Wirtschaft, Gesundheit und Alltag. Auf dieser Seite finden Sie die aktuell ausgeschriebenen Stellen in der Haushaltswissenschaft an Universitäten, Hochschulen und Forschungseinrichtungen im deutschsprachigen Raum, täglich aktualisiert.
Datenbasis: die aktuell 1 auf akademische-jobs.de ausgeschriebene Stelle in diesem Bereich (Stand: 29. Juli 2026).
Das Fach betrachtet den privaten Haushalt als wirtschaftende und versorgende Einheit. Dazu gehören Ernährungswissenschaft und Ernährungsverhalten, Haushaltsökonomie und Konsumforschung, das Versorgungs- und Care-Management sowie die Gemeinschaftsverpflegung. Eng angrenzend sind die Ernährungswissenschaft, die Lebensmittelwissenschaft und die Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, weshalb Stellen häufig an ökotrophologischen oder ernährungswissenschaftlichen Instituten und an Fachhochschulen mit gesundheits- und ernährungsbezogenen Studiengängen entstehen.
Ausgeschrieben werden vor allem Promotionsstellen in der Ernährungs- und Versorgungsforschung, Stellen als wissenschaftlicher Mitarbeiter in Forschung und Lehre sowie Professuren mit Schwerpunkt etwa in Ernährung, Haushaltsökonomie oder Lebensmittelqualität. An Fachhochschulen kommen praxisorientierte Lehrstellen für Studiengänge wie Ernährungs- und Versorgungsmanagement hinzu.
An staatlichen Hochschulen gilt der Tarifvertrag der Länder (TV-L). Promotions- und Stellen für wissenschaftliche Mitarbeiter liegen üblicherweise in Entgeltgruppe E 13, das Grundgehalt der Stufe 1 beginnt 2026 bei 4.759,37 € brutto im Monat, in E 14 bei 5.143,59 €. Promotionsstellen werden häufig in Teilzeit von 50 bis 75 Prozent ausgeschrieben. Professuren richten sich nach der W-Besoldung.
Promotionsstellen setzen üblicherweise einen einschlägigen Masterabschluss in Ökotrophologie, Ernährungswissenschaft oder einem verwandten Fach voraus, Professuren eine abgeschlossene Promotion. An Fachhochschulen ist für Professuren zusätzlich einschlägige Berufserfahrung außerhalb der Hochschule gefordert.
Ausgeschrieben werden Promotionsstellen in der Ernährungs- und Versorgungsforschung, Stellen als wissenschaftlicher Mitarbeiter sowie Professuren, etwa in Ernährung, Haushaltsökonomie oder Versorgungsmanagement. An Fachhochschulen kommen praxisnahe Lehrstellen hinzu.
Promotions- und Mitarbeiterstellen werden nach dem TV-L vergütet, meist in Entgeltgruppe E 13 (Grundgehalt Stufe 1 ab 4.759,37 € brutto im Monat, Stand 2026). Professuren richten sich nach der W-Besoldung.
Üblich ist ein einschlägiger Masterabschluss in Ökotrophologie, Ernährungswissenschaft oder einem verwandten Fach; Professuren setzen eine Promotion voraus, an Fachhochschulen zusätzlich einschlägige Berufspraxis.