Wissenschaftlicher Mitarbeiter Strukturwandel im Energiesystem (m/w/d)
Photovoltaik, Windkraft, Bioenergie, Wasserstoff und Energiespeicher: Die erneuerbaren Energien bündeln an Hochschulen das technische Wissen rund um die Energiewende. Das Feld ist stark anwendungsgetrieben und eng mit Netzbetreibern, Stadtwerken und Anlagenherstellern verzahnt. Auf dieser Seite finden Sie die aktuell ausgeschriebenen Stellen im Bereich der erneuerbaren Energien an Hochschulen und Forschungseinrichtungen im deutschsprachigen Raum, täglich aktualisiert.
Datenbasis: die aktuell 68 auf akademische-jobs.de ausgeschriebenen Stellen in diesem Bereich (Stand: 29. Juni 2026).
Im Mittelpunkt stehen Gewinnung, Umwandlung, Speicherung und Verteilung von Energie aus regenerativen Quellen. Die Forschung gliedert sich in Photovoltaik und Solartechnik, Windenergie, Bioenergie, Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnik, Energiespeicher sowie die Energiesystemtechnik mit Netzintegration und Sektorkopplung. Inhaltlich reichen die Vorhaben von der Materialentwicklung für Solarzellen über die Auslegung von Windenergieanlagen bis zur Modellierung kompletter Energiesysteme. Das Feld überschneidet sich mit der Elektrotechnik, der Verfahrenstechnik und dem Umweltingenieurwesen.
Den Einstieg bilden Promotionsstellen in Arbeitsgruppen zu Photovoltaik, Windkraft, Wasserstoff oder Energiespeichern. Darauf folgen Postdoc-Stellen für die eigenständige Forschung sowie Stellen als wissenschaftlicher Mitarbeiter, häufig in drittmittelfinanzierten Verbundprojekten zur Energiewende. Den Abschluss der Laufbahn bilden Professuren und Juniorprofessuren. Weil viele Hochschulen Demonstrations- und Pilotforschung betreiben, decken die Stellen sowohl Grundlagen- als auch anwendungsnahe Arbeit ab.
Ausschreibungen kommen von Technischen Universitäten und Fachhochschulen ebenso wie von außeruniversitären Einrichtungen, etwa dem Fraunhofer ISE, den Helmholtz-Zentren und dem Forschungszentrum Jülich. Ein großer Teil dieser Stellen ist in umfangreiche Verbundprojekte eingebunden und über Drittmittel finanziert.
Für Promotionsstellen wird üblicherweise ein einschlägiger Masterabschluss in Elektrotechnik, Maschinenbau, Verfahrenstechnik, Physik oder einer Energietechnik-Vertiefung erwartet. Je nach Stelle sind Kenntnisse in Simulation, Messtechnik oder Anlagentechnik gefragt. Postdoc-Stellen und Professuren setzen eine abgeschlossene Promotion voraus.
An staatlichen Hochschulen greift der Tarifvertrag der Länder (TV-L), meist Entgeltgruppe E 13 oder E 14; Promotionsstellen werden oft in Teilzeit ausgeschrieben. Professuren werden nach der W-Besoldung vergütet.
Schwerpunkte sind die Photovoltaik und Solartechnik, die Windenergie, die Bioenergie, die Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnik, Energiespeicher sowie die Energiesystemtechnik mit Netzintegration und Sektorkopplung.
Für Promotionsstellen genügt ein einschlägiger Masterabschluss in Elektrotechnik, Maschinenbau, Verfahrenstechnik, Physik oder einer Energietechnik-Vertiefung. Postdoc-Stellen und Professuren setzen eine abgeschlossene Promotion voraus.
Neben Technischen Universitäten und Fachhochschulen sind außeruniversitäre Einrichtungen wie Fraunhofer ISE, die Helmholtz-Zentren und das Forschungszentrum Jülich wichtige Arbeitgeber, oft in großen Verbundprojekten zur Energiewende.
An staatlichen Hochschulen greift der TV-L, üblicherweise in Entgeltgruppe E 13 oder E 14. Professuren richten sich nach der W-Besoldung.
Promotions- und Postdoc-Stellen sind nach dem Wissenschaftszeitvertragsgesetz in aller Regel befristet. Unbefristet sind vor allem Professuren. Mit dem Befristungs-Filter blenden Sie gezielt unbefristete Stellen ein.