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Sanierung des alternden Bestands, klimagerechtes Bauen und die durchgängige digitale Planung mit BIM verschieben gerade das Anforderungsprofil im Bauingenieurwesen, und damit auch den Bedarf an wissenschaftlichem Personal. Das Fach deckt Planung, Errichtung und Erhalt von Bauwerken und Infrastruktur ab. Auf dieser Seite finden Sie die aktuell ausgeschriebenen Stellen im Bauingenieurwesen an Hochschulen und Forschungseinrichtungen im deutschsprachigen Raum, täglich aktualisiert.
Datenbasis: die aktuell 44 auf akademische-jobs.de ausgeschriebenen Stellen in diesem Bereich (Stand: 24. Juni 2026).
Das Bauingenieurwesen reicht vom konstruktiven Ingenieurbau über den Verkehrswegebau bis zum Wasserbau und zur Geotechnik. Inhaltlich verteilen sich die wissenschaftlichen Stellen auf Teilgebiete wie konstruktiver Ingenieurbau und Statik, Baustofftechnik, Geotechnik, Wasserbau und Siedlungswasserwirtschaft, Verkehrswegebau und Verkehrsplanung sowie Baubetrieb und Baumanagement. Querschnittsthemen wie nachhaltiges Bauen, Bauwerkserhaltung und das Building Information Modeling verbinden das Fach eng mit der Architektur, der Umwelttechnik und der Informatik.
Ausgeschrieben werden die Stellen von Universitäten und Fachhochschulen sowie von Forschungseinrichtungen wie der Bundesanstalt für Wasserbau, von Materialprüfungsanstalten und von Instituten der Fraunhofer-Gesellschaft. Charakteristisch ist die enge Verbindung zur Praxis: Viele wissenschaftliche Stellen sind an konkrete Bauprojekte, Gutachten oder Versuchsfelder gekoppelt, und Industriepromotionen sind im Fach verbreitet. Gesucht werden vor allem Promotionsstellen an Instituten und Lehrstühlen, Postdoc-Stellen für die Phase danach, Stellen als wissenschaftlicher Mitarbeiter in Forschung und Lehre sowie Professuren der Gruppen W1, W2 und W3 und Juniorprofessuren.
Für eine Promotionsstelle wird gewöhnlich ein Masterabschluss im Bauingenieurwesen oder einem verwandten Fach vorausgesetzt, für Postdoc-Stellen und Professuren eine abgeschlossene Promotion. Je nach Stelle wird Erfahrung mit Berechnungs- und Planungssoftware, im Labor- oder Feldversuch oder in der Bauleitung erwartet; an Fachhochschulen verlangen die Berufungsordnungen für Professuren zusätzlich mehrjährige einschlägige Berufspraxis.
An staatlichen Hochschulen gilt der Tarifvertrag der Länder (TV-L). Promotions- und Postdoc-Stellen liegen üblicherweise in Entgeltgruppe E 13, je nach Aufgabe auch E 14. Das Grundgehalt der Stufe 1 beginnt bei 4.759,37 € (E 13) beziehungsweise 5.143,59 € (E 14) brutto im Monat. Professuren werden nach der W-Besoldung bezahlt.
Typische Teilgebiete sind konstruktiver Ingenieurbau und Statik, Baustofftechnik, Geotechnik, Wasserbau und Siedlungswasserwirtschaft, Verkehrswegebau und Verkehrsplanung sowie Baubetrieb und Baumanagement.
Neben Universitäten und Fachhochschulen schreiben Forschungseinrichtungen wie die Bundesanstalt für Wasserbau, Materialprüfungsanstalten und Fraunhofer-Institute aus. Viele Projekte entstehen in Kooperation mit Bauunternehmen und Ingenieurbüros.
Für Promotionsstellen wird ein Masterabschluss im Bauingenieurwesen oder einem verwandten Fach erwartet. Postdoc-Stellen und Professuren setzen eine abgeschlossene Promotion voraus, FH-Professuren zusätzlich mehrjährige Berufspraxis.
Promotions- und Postdoc-Stellen folgen dem TV-L, meist Entgeltgruppe E 13 oder E 14 (Grundgehalt Stufe 1 ab 4.759,37 € beziehungsweise 5.143,59 € brutto im Monat). Professuren richten sich nach der W-Besoldung.
Promotions- und Postdoc-Stellen sind nach dem Wissenschaftszeitvertragsgesetz in aller Regel befristet, oft an die Laufzeit eines Forschungs- oder Bauprojekts gekoppelt. Unbefristet sind vor allem Professuren sowie ein Teil der Stellen in Forschungsinfrastruktur und Verwaltung.
Stellen aus Bauingenieurwesen erscheinen auch in folgenden Fachgebieten: Ingenieurwesen