Facharzt*ärztin (w/m/d) Zentrale Interdisziplinäre Notaufnahme mit Entwicklungsperspektive zur Oberärztin/zum Oberarzt
Die Anästhesiologie ruht auf vier Säulen: Anästhesie, Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie. Auf dieser Seite finden Sie die aktuell ausgeschriebenen Stellen in der Anästhesiologie an Hochschulen und Forschungseinrichtungen im deutschsprachigen Raum, täglich aktualisiert.
Datenbasis: die aktuell 34 auf akademische-jobs.de ausgeschriebenen Stellen in diesem Bereich (Stand: 24. Juni 2026).
Kaum ein Fach ist so weit über die Klinik verteilt: vom OP-Saal über die operative und internistische Intensivstation bis zum Notarztdienst und zur Schmerzambulanz. Im klinischen Bereich richten sich die Ausschreibungen an Assistenzärzte in der Facharztweiterbildung, an Fachärzte und an Ober- sowie Leitungsärzte, oft mit Schwerpunkt Intensiv- oder Notfallmedizin. Auf der akademischen Seite werden Promotions- und Postdoc-Stellen, Tätigkeiten als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Professuren ausgeschrieben, beispielsweise zu Sepsis, Beatmungsstrategien, perioperativer Medizin oder Schmerzforschung.
Ärztliche Stellen an Universitätskliniken folgen den Arzt-Tarifverträgen für Universitätsklinika (TV-Ärzte), gestaffelt nach ärztlicher Erfahrung und Funktion. Wegen der durchgängigen Versorgung kommen Zulagen für Bereitschafts-, Schicht- und Nachtdienste sowie Notarzteinsätze hinzu, die das Einkommen deutlich prägen. Rein wissenschaftliche Stellen, etwa in der experimentellen Intensivmedizin, richten sich nach dem Tarifvertrag der Länder (TV-L), üblicherweise in Entgeltgruppe E 13 oder E 14 (Grundgehalt Stufe 1 ab 4.759,37 € beziehungsweise 5.143,59 € brutto im Monat, Stand 2026). Professuren werden nach der W-Besoldung vergütet.
Für ärztliche Stellen ist die Approbation erforderlich, für fachärztliche und leitende Positionen die abgeschlossene Facharztweiterbildung in der Anästhesiologie. Zusatzbezeichnungen wie Intensiv-, Notfall- oder Schmerzmedizin erhöhen je nach Stelle die Chancen; wissenschaftliche Karrierewege setzen eine Promotion und für Professuren in aller Regel eine Habilitation voraus.
Ausgeschrieben werden ärztliche Stellen vom Assistenzarzt in Weiterbildung bis zum Oberarzt für Anästhesie, Intensiv- und Notfallmedizin sowie wissenschaftliche Stellen wie Promotion, Postdoc und Professuren, etwa zu Sepsis, Beatmung oder Schmerzforschung.
Ärztliche Stellen folgen den Arzt-Tarifverträgen für Universitätsklinika, gestaffelt nach ärztlicher Erfahrung und Funktion. Wegen der durchgängigen Versorgung kommen Zulagen für Bereitschafts-, Schicht- und Notdienste hinzu. Rein wissenschaftliche Stellen richten sich nach dem TV-L, Professuren nach der W-Besoldung.
Voraussetzung ist die ärztliche Approbation; für fachärztliche und leitende Positionen die abgeschlossene Facharztweiterbildung in der Anästhesiologie, oft ergänzt um Zusatzbezeichnungen in der Intensiv- oder Notfallmedizin.
Stellen aus Anästhesiologie erscheinen auch in folgenden Fachgebieten: Humanmedizin