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Stellenausschreibung „Schulpädagogik mit dem Schwerpunkt individualisierte Bildungsverläufe
28.05.2026
Die Hochschule für Soziale Arbeit und Pädagogik (HSAP) ist eine private Hochschule in gemeinnütziger Trägerschaft, die duale und berufsbegleitende Studiengänge in den Bereichen der Sozialen Arbeit, Heil- und Kindheitspädagogik, Schulsozialarbeit und Inklusiven Bildung anbietet. Familienfreundlichkeit hat einen hohen Stellenwert an der Hochschule.
Um ab dem Wintersemester 2026/27 das Lehrangebot für og. Studiengänge zu sichern und eine inhaltliche Weiterentwicklung der Arbeit an der Hochschule zu ermöglichen, wird eine:n Professor:in mit dem Schwerpunkt „Schulpädagogik mit dem Schwerpunkt individualisierte Bildungsverläufe“ gesucht.
Mit der Professur ist die Vertretung des Fachgebiets in Lehre und angewandter Forschung in den dualen und berufsbegleitenden Studiengängen der Hochschule verbunden. Erwartet wird ein hohes Engagement beim innovativen Ausbau des Lehr- und Weiterbildungsangebots, insbesondere im Bereich Inklusion, individualisierte Bildungsverläufe, Diversität und pädagogische Professionalität, sowie bei der Entwicklung und Durchführung anwendungsbezogener Forschungsprojekte in den Forschungsschwerpunkten der Hochschule.
Die Stelleninhaberin bzw. der Stelleninhaber (m/w/d) soll das Lehrgebiet im Bereich individualisierter Bildungsverläufe vertreten – einschließlich theoretischer und empirischer Perspektiven auf Inklusion, Intersektionalität, Diversität, Kooperation, Kommunikation und multiprofessionelle Zusammenarbeit. Vorausgesetzt werden umfassende Kenntnisse zu Theorien, Konzepten und Methoden der inklusiven und diversitätssensiblen Pädagogik. Neben Lehre und Forschung gehören Weiterbildung, wissenschaftliche Beratung sowie die konzeptionelle Weiterentwicklung der Studienangebote zum Aufgabenbereich der Professur.
Wir suchen Bewerberinnen und Bewerber, die
- bereit sind, theoretische und praxisrelevante Fragestellungen der Forschung zu individualisierten Bildungsverläufen umfassend zu reflektieren und für die Entwicklung berufsspezifischer Handlungskompetenzen in Lehre, Forschung sowie Fort- und Weiterbildung fruchtbar zu machen
- über ausgewiesene Erfahrungen in Forschung und Lehre zu Inklusion, individualisierte Bildungsverläufe und Diversität verfügen
- eigene berufspraktische Erfahrungen in schulischen Handlungsfeldern mitbringen, insbesondere in Bereichen inklusiver Schul- und Unterrichtsentwicklung
- sich aktiv in eine Hochschule mit innovativen Entwicklungsprozessen einbringen wollen
- internationale Erfahrungen und Kooperationen vorweisen
- einschlägige Erfahrung in der Beantragung und Durchführung drittmittelgeförderter Forschungsprojekte besitzen
- einschlägige Publikationen in den Feldern Inklusion, individualisierende Bildungsverläufe und Diversität vorweisen
- Bereitschaft zur Übernahme einer Studiengangsleitung sowie zur Online-Lehre mitbringen
- Bereitschaft haben, Praxiskontakte zu knüpfen, zu pflegen und in Forschung und Lehre einzubinden
Einstellungsvoraussetzungen:
- abgeschlossenes Hochschulstudium in Erziehungswissenschaft, Lehramt oder einem nah verwandten Gebiet
- didaktische Kompetenz, in der Regel nachgewiesen durch mehrjährige Lehrerfahrung an Hochschulen
- Nachweis der wissenschaftlichen Qualifikation, in der Regel durch eine abgeschlossene Promotion sowie besondere wissenschaftliche Leistungen
- mindestens fünfjährige berufliche Praxis in pädagogischen Arbeitsfeldern, davon mindestens drei Jahre außerhalb der Hochschule
- Veröffentlichungen und Forschungsprojekte im Themenfeld der Professur
- Engagement, Kooperationsbereitschaft mit Kolleg:innen, Studierenden und Praxispartnern sowie Bereitschaft zur Gremienarbeit
Die Lehrverpflichtungen können entsprechend dem Umfang der Wahrnehmung von Funktionsaufgaben reduziert werden. Die Stelle ist unbefristet. Ein Anspruch auf Übertragung von Funktionsaufgaben besteht nicht. Eine Teilzeitbeschäftigung ist nach Absprache möglich.
Die Einstellung erfolgt zum nächstmöglichen Zeitpunkt in einem privatrechtlichen Angestelltenverhältnis. Die Vergütung richtet sich nach den geltenden hochschulrechtlichen Regelungen des Landes Berlin. Bewerbungen von anerkannten schwerbehinderten oder gleichgestellten Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Ansprechpartnerin bei Nachfragen: Bitte senden Sie ihre
Ansprechpartnerin bei Nachfragen: Prof. Dr. Christin Tellisch: c.tellisch@hsap.de
Bitte senden Sie ihre Bewerbungsunterlagen im PDF-Format per Email – bis zum 30.06.2026 – an: info@hsap.de
Professur für Rechtsgrundlagen Sozialer Arbeit und Pädagogik mit den Schwerpunkten Sozial- und Familienrecht
05.03.2025
Die Hochschule für Soziale Arbeit und Pädagogik (HSAP) ist eine private Hochschule in gemeinnütziger Trägerschaft, die duale und berufsbegleitende Studiengänge in den Bereichen der Sozialen Arbeit, Sozialpädagogik, Kindheitspädagogik, Schulsozialarbeit und inklusiven Bildung anbietet. Familienfreundlichkeit hat einen hohen Stellenwert an der Hochschule.
Mit der Professur ist die Vertretung des Fachgebiets in Lehre und angewandter Forschung in den dualen und berufsbegleitenden Studiengängen der Hochschule verbunden. Erwartet wird ein hohes Engagement beim innovativen Ausbau des Lehr- und Weiterbildungsangebots der Hochschule sowie bei der Entwicklung und Durchführung anwendungsbezogener Forschungsprojekte in den Forschungsschwerpunkten der Hochschule.
Die/der Stelleninhaber/in (m/w/d) soll das Lehrgebiet sowohl in der Grundlagenvermittlung (Staatsorganisationsrecht, Grundrechte, Zivilrecht, Strafrecht, Verwaltungsrecht) als auch in den Vertiefungsmodulen vertreten. Vorausgesetzt werden umfassende Kenntnisse im Sozial- und Familienrecht. Wünschenswert sind zudem einschlägige Kenntnisse im Schulrecht.
Neben Lehre und Forschung gehören Weiterbildung und konzeptionelle Weiterentwicklung der Studienangebote zum Aufgabenbereich der Professur.
Einstellungsvoraussetzungen (Grundlage § 100 BerlHG):
- abgeschlossenes Hochschulstudium
- pädagogische Eignung in der Regel nachgewiesen durch mehrjährige Erfahrung in der Lehre oder der Ausbildung,
- Nachweis der wissenschaftlichen Qualifikation i. d. R. durch eine abgeschlossene Promotion sowie besondere universitäre Leistungen
- mindestens fünfjährige berufliche Praxis, davon mindestens drei Jahre außerhalb von Hochschule
Wir suchen Bewerber:innen, die
- eine Promotion in der Rechtswissenschaft – vorzugsweise im Sozialrecht oder im Familienrecht – vorweisen können,
- bereit sind, die theoretischen und in der Praxis relevanten Fragestellungen und Entwicklungen des Sozialrechts, des Familienrechts und gegebenenfalls des Schulrechts umfassend zu reflektieren und für die Entwicklung berufsspezifischer Handlungskompetenzen in Lehre, Forschung sowie in Fort- und Weiterbildung zu vertreten,
- eigene berufspraktische Erfahrungen haben – gerne in den Handlungsfeldern Sozialrecht, Familienrecht oder Schulrecht,
- sich in einer Hochschule mit einem innovativen und herausfordernden Entwicklungsprozess einbringen wollen,
- gegebenenfalls auch über internationale Erfahrungen und Kontakte verfügen und
- Veröffentlichungen und/oder Forschungsprojekte bevorzugt in den Feldern Sozialrecht, Familienrecht oder Schulrecht vorweisen können.
Die Stelle ist unbefristet. Die Stellenbesetzung ist in Teilzeit vorgesehen. Die Einstellung erfolgt zum nächstmöglichen Zeitpunkt in einem privatrechtlichen Angestelltenverhältnis. Die Vergütung erfolgt nach den geltenden hochschulrechtlichen Regelungen im Land Berlin. Die Bewerbungen von anerkannten Schwerbehinderten bzw. diesen gleichgestellten behinderten Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt behandelt.
Ansprechpartner bei Nachfragen: Prof. Dr. Jörg Kayser; j.kayser@hsap.de
Bitte senden Sie ihre Bewerbungsunterlagen als PDF – bis zum 28.04.2026 – an: info@hsap.de
Um dich für diesen Job zu bewerben, besuche bitte www.hsap.de.
