Urologie Stellenangebote an Hochschulen

Die Urologie ist das Fach für die Harnorgane von Mann und Frau sowie für die männlichen Geschlechtsorgane, von Nierensteinen und Prostataerkrankungen bis zur urologischen Onkologie. Sie verbindet operative und konservative Medizin und gehört an den Universitätskliniken zu den stark technisch geprägten Disziplinen. Auf dieser Seite finden Sie die aktuell ausgeschriebenen Stellen in der Urologie an Hochschulen und Forschungseinrichtungen im deutschsprachigen Raum, täglich aktualisiert.

7 aktuelle Stellen
Stellenart
Anstellungsart
Region
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Befristung
Vergütung
TV-L / TV-H / TVöD
W-Besoldung (Professuren)
A-Besoldung (Beamte)
C-Besoldung
7 Stellen

Urologie in Zahlen

Datenbasis: die aktuell 7 auf akademische-jobs.de ausgeschriebenen Stellen in diesem Bereich (Stand: 12. September 2026).

Top-Hochschulen

  1. UMH Halle 2
  2. Charité 1
  3. FHM Bielefeld 1
  4. HMU Erfurt 1
  5. UK Erlangen 1
  6. UK Köln 1

Stellen je Bundesland

  1. Nordrhein-Westfalen 2
  2. Sachsen-Anhalt 2
  3. Thüringen 1
  4. Bayern 1
  5. Berlin 1

Was macht die Urologie an einer Hochschule aus?

Die universitäre Urologie versorgt Erkrankungen der Niere, der ableitenden Harnwege, der Blase und der Prostata sowie der männlichen Geschlechtsorgane. Schwerpunkte bilden die urologische Onkologie (etwa Prostata-, Blasen- und Nierenkrebs), die Steintherapie, die Kinderurologie und die Andrologie. Als operatives Fach ist die Urologie früh durch minimal-invasive und robotergestützte Verfahren geprägt worden, weshalb viele Ausschreibungen an Uniklinik-Standorten chirurgische Erfahrung in den Vordergrund stellen.

Forschungsstellen knüpfen häufig an diese klinischen Schwerpunkte an, etwa in der uroonkologischen Grundlagenforschung, der Biomarker-Entwicklung oder der Versorgungsforschung. Berührungspunkte bestehen unter anderem mit der Nephrologie, der Gynäkologie, der Pathologie und der Strahlentherapie, sodass urologische Stellen oft interdisziplinär ausgeschrieben werden.

Wie sind Urologie-Stellen an Hochschulen vergütet?

Ärztliche Stellen in der Uniklinik, etwa als Assistenz- oder Facharzt in der Weiterbildung zum Urologen, richten sich nach den Tarifvertraegen für Ärzte und steigen mit der Berufserfahrung. Rein wissenschaftliche Stellen ohne Patientenversorgung, also Promotions- und Postdoc-Stellen in der urologischen Forschung, folgen dem TV-L, üblicherweise in Entgeltgruppe E 13 oder E 14 (Grundgehalt Stufe 1 ab 4.759,37 € beziehungsweise 5.143,59 € brutto im Monat, Stand 2026). Lehrstühle für Urologie werden nach der W-Besoldung vergütet.

Häufige Fragen zu Urologie

Welche Erkrankungen behandelt die universitäre Urologie?

Behandelt werden Erkrankungen der Niere, der Harnwege, der Blase und der Prostata sowie der männlichen Geschlechtsorgane. Wichtige Schwerpunkte sind die urologische Onkologie, die Steintherapie, die Kinderurologie und die Andrologie.

Was verdient man in der Urologie an einer Hochschule?

Ärztliche Stellen in der Uniklinik werden nach den Tarifvertraegen für Ärzte vergütet und steigen mit der Berufserfahrung. Rein wissenschaftliche Promotions- und Postdoc-Stellen folgen dem TV-L, meist in Entgeltgruppe E 13 oder E 14 (Stufe 1 ab 4.759,37 € beziehungsweise 5.143,59 € brutto im Monat, Stand 2026). Professuren richten sich nach der W-Besoldung.

Welche Qualifikation brauche ich für eine ärztliche Stelle in der Urologie?

Für die ärztliche Tätigkeit ist ein abgeschlossenes Medizinstudium mit Approbation Voraussetzung; die Facharztweiterbildung Urologie erfolgt anschließend an der Uniklinik. Für eine reine Forschungsstelle ist je nach Stelle ein einschlägiger Masterabschluss oder eine Promotion erforderlich.

Stellen aus Urologie erscheinen auch in folgenden Fachgebieten: Humanmedizin

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