Doktorand*in (m/w/d) (75%, TV-L E13) im TP B06, „Narrating Order: Allegories and Exempla of Governance in Ancient Chinese Literature“ im TRR 427
Sprache, Geschichte, Politik und Gesellschaft Chinas stehen im Zentrum der Sinologie, deren Bedeutung mit dem wirtschaftlichen und politischen Aufstieg der Volksrepublik deutlich gewachsen ist. Auf dieser Seite finden Sie die aktuell ausgeschriebenen Stellen in der Sinologie an Universitäten und Forschungseinrichtungen im deutschsprachigen Raum, täglich aktualisiert.
Datenbasis: die aktuell 2 auf akademische-jobs.de ausgeschriebenen Stellen in diesem Bereich (Stand: 24. Juni 2026).
Die Sinologie, häufig auch als China-Studien bezeichnet, erforscht den chinesischen Sprach- und Kulturraum von der klassischen Schriftkultur bis zur Gegenwart. Behandelt werden sowohl die klassische Philologie mit historischen Quellen als auch die moderne China-Forschung mit Schwerpunkten in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft der Volksrepublik. Beherrschung des Hochchinesischen sowie häufig des klassischen Chinesisch ist die Grundlage der wissenschaftlichen Arbeit.
Ausgeschrieben werden Lektorate für chinesische Sprache, Promotions- und Postdoc-Stellen in Forschungsprojekten, Stellen als wissenschaftlicher Mitarbeiter in Lehre und Forschung sowie Professuren. Viele Stellen sind interdisziplinär mit der Politikwissenschaft, den Wirtschaftswissenschaften oder den Regionalstudien verzahnt, und Auslandserfahrung in China ist häufig erwünscht.
An staatlichen Hochschulen gilt der Tarifvertrag der Länder (TV-L). Qualifikationsstellen liegen üblicherweise in Entgeltgruppe E 13, oft in Teilzeit von 50 bis 75 Prozent; das Grundgehalt der Stufe 1 beginnt 2026 bei 4.759,37 € brutto im Monat. Sprachlektorate werden je nach Aufgabe eingruppiert. Professuren richten sich nach der W-Besoldung.
Für Promotionsstellen ist ein einschlägiger Master in Sinologie oder China-Studien üblich, ergänzt um sehr gute Chinesischkenntnisse. Postdoc-Stellen und Professuren setzen eine abgeschlossene Promotion sowie ein einschlägiges Publikations- und Forschungsprofil voraus.
Ausgeschrieben werden Lektorate für chinesische Sprache, Promotions- und Postdoc-Stellen, Stellen als wissenschaftlicher Mitarbeiter in Lehre und Forschung sowie Professuren in den China-Studien.
Qualifikationsstellen werden nach dem TV-L vergütet, meist in Entgeltgruppe E 13 (Grundgehalt Stufe 1 ab 4.759,37 € brutto im Monat, Stand 2026). Professuren richten sich nach der W-Besoldung.
Für Promotionsstellen ist ein einschlägiger Master in Sinologie oder China-Studien mit sehr guten Chinesischkenntnissen üblich. Postdoc-Stellen und Professuren setzen eine abgeschlossene Promotion voraus.
Stellen aus Sinologie erscheinen auch in folgenden Fachgebieten: Sprachwissenschaft Geisteswissenschaften