Studentische:r Mitarbeiter:in – Klinisches Zentrum für Wiederkäuer, Kameliden und Bestandsbetreuung
Die Nutztierwissenschaft befasst sich mit der Zucht, Haltung, Fütterung und Gesundheit landwirtschaftlicher Nutztiere und ist ein zentrales Fach der Agrarwissenschaften. Auf dieser Seite finden Sie die aktuell ausgeschriebenen Stellen in der Nutztierwissenschaft an Universitäten, Hochschulen und Forschungseinrichtungen im deutschsprachigen Raum, täglich aktualisiert.
Datenbasis: die aktuell 9 auf akademische-jobs.de ausgeschriebenen Stellen in diesem Bereich (Stand: 24. Juni 2026).
Das Fach verbindet Tierzucht und Genetik, Tierernährung, Haltungssysteme, Tiergesundheit und Stoffwechselphysiologie. In den letzten Jahren haben Tierwohl, Klimawirkung der Nutztierhaltung und Präzisionslandwirtschaft an Gewicht gewonnen. Eng angrenzend sind die Agrarwissenschaften insgesamt, die Veterinärmedizin und die Lebensmittelwissenschaft, sodass viele Stellen an agrar- oder veterinärwissenschaftlichen Fakultäten angesiedelt sind.
Ausgeschrieben werden vor allem Promotionsstellen in Zucht-, Fütterungs- und Haltungsversuchen, Postdoc-Stellen in Forschungsverbünden sowie Stellen als wissenschaftlicher Mitarbeiter in Forschung und Lehre. Hinzu kommen Professuren mit Schwerpunkt etwa in der Tierzucht, Tierernährung oder Nutztierethologie. Außeruniversitäre Einrichtungen wie die Ressortforschung des Bundes und Landesanstalten schreiben ergänzend Forschungsstellen aus.
An staatlichen Hochschulen gilt der Tarifvertrag der Länder (TV-L). Promotions- und Postdoc-Stellen liegen üblicherweise in Entgeltgruppe E 13, häufig auch E 14; das Grundgehalt der Stufe 1 beginnt 2026 bei 4.759,37 € beziehungsweise 5.143,59 € brutto im Monat. Promotionsstellen werden oft in Teilzeit von 50 bis 75 Prozent ausgeschrieben. Professuren richten sich nach der W-Besoldung.
Für Promotionsstellen ist ein einschlägiger Masterabschluss in den Agrar- oder Tierwissenschaften üblich, für Postdoc-Stellen und Professuren eine abgeschlossene Promotion. Da viele Vorhaben am Tier und im Stall stattfinden, sind Erfahrung mit Tierversuchen, Datenauswertung und je nach Stelle ein Versuchstierkundenachweis von Vorteil.
Ausgeschrieben werden Promotions- und Postdoc-Stellen in Zucht-, Fütterungs- und Haltungsforschung, Stellen als wissenschaftlicher Mitarbeiter sowie Professuren, etwa in der Tierzucht, Tierernährung oder Nutztierethologie. Sie sind meist an agrar- oder veterinärwissenschaftlichen Fakultäten angesiedelt.
Promotions- und Postdoc-Stellen werden nach dem TV-L vergütet, meist in Entgeltgruppe E 13 oder E 14 (Grundgehalt Stufe 1 ab 4.759,37 € beziehungsweise 5.143,59 € brutto im Monat, Stand 2026). Professuren richten sich nach der W-Besoldung.
Für Promotionsstellen genügt ein einschlägiger Masterabschluss in den Agrar- oder Tierwissenschaften; Postdoc-Stellen und Professuren setzen eine abgeschlossene Promotion voraus.
Stellen aus Nutztierwissenschaft erscheinen auch in folgenden Fachgebieten: Agrarwissenschaft