Lehrbeauftragte:r
Die Musikpädagogik erforscht, wie Menschen Musik lernen, lehren und erleben, vom schulischen Musikunterricht über die Instrumentaldidaktik bis zur Elementaren Musikpädagogik. Angesiedelt ist das Fach sowohl an Musikhochschulen als auch an Universitäten, wo es eng mit der Lehrkräftebildung verbunden ist. Auf dieser Seite finden Sie die aktuell ausgeschriebenen Stellen in der Musikpädagogik an Hochschulen und Forschungseinrichtungen im deutschsprachigen Raum, täglich aktualisiert.
Datenbasis: die aktuell 23 auf akademische-jobs.de ausgeschriebenen Stellen in diesem Bereich (Stand: 24. Juni 2026).
Die Musikpädagogik verbindet künstlerische, didaktische und wissenschaftliche Anteile. Zu den Teilgebieten zählen die schulische Musikdidaktik, die Instrumental- und Vokalpädagogik, die Elementare Musikpädagogik für den frühkindlichen Bereich, die Musikpsychologie sowie die empirische musikpädagogische Forschung. An Musikhochschulen liegt der Schwerpunkt stärker auf der künstlerisch-praktischen Ausbildung, an Universitäten auf der Forschung und der Ausbildung von Musiklehrkräften.
Ausgeschrieben werden Stellen als wissenschaftlicher Mitarbeiter mit Lehraufgaben, Promotionsstellen in Forschungsprojekten, Postdoc-Stellen sowie Professuren. Eine Besonderheit des Fachs ist die Doppelqualifikation, die oft erwartet wird: künstlerisches Können auf einem Instrument oder in Gesang und zugleich eine pädagogisch-wissenschaftliche Ausbildung. Manche Professuren sind ausdrücklich künstlerisch ausgeschrieben und verlangen eine entsprechende Bühnen- oder Unterrichtspraxis.
An staatlichen Hochschulen gilt der TV-L. Wissenschaftliche Mitarbeiter und Postdocs liegen üblicherweise in E 13, das Grundgehalt der Stufe 1 beginnt 2026 bei 4.759,37 € brutto im Monat, in E 14 bei 5.143,59 €. Professuren werden nach der W-Besoldung vergütet. Lehraufträge und Teilzeitstellen sind im musischen Bereich verbreitet.
Sie wird sowohl an Musikhochschulen als auch an Universitäten gelehrt. An Musikhochschulen überwiegt die künstlerisch-praktische Ausbildung, an Universitäten die Forschung und die Ausbildung von Musiklehrkräften.
Häufig wird eine Doppelqualifikation erwartet: künstlerisches Können auf einem Instrument oder in Gesang und eine pädagogisch-wissenschaftliche Ausbildung. Künstlerisch ausgeschriebene Professuren verlangen entsprechende Bühnen- oder Unterrichtspraxis, reine Forschungsstellen eher einen einschlägigen Master.
An staatlichen Hochschulen nach dem TV-L, für wissenschaftliche Mitarbeiter und Postdocs meist in E 13 oder E 14 (Grundgehalt Stufe 1 ab 4.759,37 € beziehungsweise 5.143,59 € brutto im Monat, Stand 2026). Professuren richten sich nach der W-Besoldung.
Stellen aus Musikpädagogik erscheinen auch in folgenden Fachgebieten: Musik