Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in Professur für Mediengeschichte
Die Kunstgeschichte deutet Werke der bildenden Kunst und der Architektur von der Antike bis in die Gegenwart, ihre Überlieferung und ihre gesellschaftlichen Zusammenhänge. An den Hochschulen verbindet sich die wissenschaftliche Analyse oft mit konkreter Arbeit an Sammlungen und Bildbeständen. Auf dieser Seite finden Sie die aktuell ausgeschriebenen Stellen in der Kunstgeschichte an Hochschulen und Forschungseinrichtungen im deutschsprachigen Raum, täglich aktualisiert.
Datenbasis: die aktuell 28 auf akademische-jobs.de ausgeschriebenen Stellen in diesem Bereich (Stand: 29. Juli 2026).
Das Fach ordnet sich entlang von Epochen, Gattungen und Methoden. In den Ausschreibungen tauchen wiederkehrend Schwerpunkte auf wie Mittelalter, Renaissance und Barock ebenso wie Moderne und Gegenwartskunst, dazu Architekturgeschichte und Denkmalpflege, Bildwissenschaft und visuelle Kultur, die außereuropäische und globale Kunstgeschichte sowie die Provenienzforschung mit ihrer Sammlungs- und Museumsgeschichte. Ein wachsender Anteil der Stellen ist mit den Digital Humanities verknüpft, etwa der digitalen Bilderschließung, der Datenbankarbeit und der computergestützten Bildanalyse. Inhaltliche Berührungen bestehen zur Archäologie, zur Geschichte und zur Restaurierungswissenschaft.
Gesucht werden Promotionsstellen und Postdoc-Stellen, Stellen als wissenschaftlicher Mitarbeiter in Forschung und Lehre sowie Professuren und Juniorprofessuren. Ausgeschrieben werden sie von Universitäten, Kunsthochschulen sowie von Forschungsinstituten und Museen mit Forschungsauftrag, etwa den kunsthistorischen Instituten der Max-Planck-Gesellschaft, die eng mit den Hochschulen kooperieren.
Für Promotionsstellen wird gewöhnlich ein einschlägiger Masterabschluss in Kunstgeschichte oder einem verwandten Fach erwartet, für Postdoc-Stellen und Professuren eine abgeschlossene Promotion. Neben der fachlichen Qualifikation verlangen viele Ausschreibungen sichere Lesekenntnisse in mehreren Fremdsprachen, Lehrerfahrung sowie einschlägige Publikationen.
An staatlichen Hochschulen gilt der Tarifvertrag der Länder (TV-L). Promotions- und Postdoc-Stellen liegen üblicherweise in Entgeltgruppe E 13, häufig auch E 14; Promotionsstellen werden oft in Teilzeit ausgeschrieben. Das Grundgehalt der Stufe 1 beginnt 2026 bei 4.759,37 € (E 13) beziehungsweise 5.143,59 € (E 14) brutto im Monat. Professuren richten sich nach der W-Besoldung.
Vor allem Promotions- und Postdoc-Stellen, Stellen als wissenschaftlicher Mitarbeiter sowie Junior- und reguläre Professuren. Inhaltlich reichen sie von Epochen wie Mittelalter bis Gegenwart über Architekturgeschichte und Bildwissenschaft bis zur Provenienzforschung.
Promotions- und Postdoc-Stellen werden nach dem TV-L vergütet, meist in Entgeltgruppe E 13 oder E 14 (Grundgehalt Stufe 1 ab 4.759,37 € beziehungsweise 5.143,59 € brutto im Monat, Stand 2026). Professuren richten sich nach der W-Besoldung.
Für Promotionsstellen reicht ein einschlägiger Masterabschluss in Kunstgeschichte. Postdoc-Stellen und Professuren setzen eine abgeschlossene Promotion voraus.
Neben Hochschulen und Forschungsinstituten beschäftigen Museen, Denkmalbehörden, Kunsthandel und Verlage Kunsthistoriker. Die hier gelisteten Stellen beziehen sich auf den wissenschaftlichen Bereich an Hochschulen und Forschungseinrichtungen.
Promotions- und Postdoc-Stellen sind nach dem Wissenschaftszeitvertragsgesetz in der Regel befristet. Unbefristet sind in erster Linie Professuren sowie ein Teil der Stellen in Sammlungen und Verwaltung.
Stellen aus Kunstgeschichte erscheinen auch in folgenden Fachgebieten: Geschichte Geisteswissenschaften