Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in – Institut für Psychologie 26/Sa25
Die Cybersicherheit schützt Systeme, Netze und Daten vor Angriffen: von der Kryptografie über die Erkennung von Schadsoftware bis zur Absicherung kritischer Infrastrukturen. Auf dieser Seite finden Sie die aktuell ausgeschriebenen Stellen in der Cybersicherheit an Hochschulen und Forschungseinrichtungen im deutschsprachigen Raum, täglich aktualisiert.
Datenbasis: die aktuell 45 auf akademische-jobs.de ausgeschriebenen Stellen in diesem Bereich (Stand: 13. August 2026).
Das Fach ist ein eigenständiger Schwerpunkt innerhalb der Informatik und reicht von theoretischen Grundlagen bis zur praktischen Verteidigung von Systemen. Ausgeschrieben werden Stellen in Teilgebieten wie Kryptografie, Netzwerk- und Systemsicherheit, sichere Softwareentwicklung, Malware-Analyse, Privacy, IT-Forensik und der Sicherheit eingebetteter Systeme. Eng verzahnt ist die Cybersicherheit mit der Informatik, der Mathematik und der Elektrotechnik.
Ausgeschrieben werden die Stellen nicht nur von Universitäten und Fachhochschulen, sondern auch von außeruniversitären Einrichtungen wie den Instituten der Fraunhofer- und Helmholtz-Gemeinschaft und von Kompetenzzentren für IT-Sicherheit, die eng mit Hochschulen zusammenarbeiten.
Das Spektrum reicht vom Einstieg in die Forschung bis zur Lehrstuhlleitung:
Die zunehmende Bedrohung durch Angriffe auf Behörden, Unternehmen und kritische Infrastrukturen treibt die Nachfrage und führt zu neuen Professuren und Nachwuchsgruppen, vielfach mit eigener Drittmittelförderung.
Für Promotionsstellen ist ein einschlägiger Masterabschluss in Informatik, IT-Sicherheit oder einem verwandten Fach üblich, für Postdoc-Stellen und Professuren eine abgeschlossene Promotion. Neben der fachlichen Qualifikation verlangen viele Ausschreibungen Programmiererfahrung, Publikationen auf einschlägigen Sicherheitskonferenzen und, je nach Stelle, Erfahrung in der Einwerbung von Drittmitteln.
An staatlichen Hochschulen gilt der Tarifvertrag der Länder (TV-L). Promotions- und Postdoc-Stellen liegen üblicherweise in Entgeltgruppe E 13, häufig auch E 14; Promotionsstellen werden oft in Teilzeit ausgeschrieben. Professuren werden nach der W-Besoldung vergütet.
Ausgeschrieben werden Promotionsstellen, Postdoc-Stellen, Stellen als wissenschaftlicher Mitarbeiter sowie Junior- und reguläre Professuren. Inhaltlich verteilen sie sich auf Teilgebiete wie Kryptografie, Netzwerk- und Systemsicherheit, IT-Forensik und sichere Softwareentwicklung.
An staatlichen Hochschulen gilt der TV-L; Promotions- und Postdoc-Stellen liegen meist in Entgeltgruppe E 13 oder E 14. Professuren richten sich nach der W-Besoldung.
Für Promotionsstellen genügt ein einschlägiger Masterabschluss in Informatik oder IT-Sicherheit; Postdoc-Stellen und Professuren setzen eine abgeschlossene Promotion voraus.
Ja. Die Cybersicherheit ist ein Schwerpunkt innerhalb der Informatik mit engen Bezügen zu Mathematik und Elektrotechnik. Viele Ausschreibungen sind interdisziplinär angelegt.
Promotions- und Postdoc-Stellen sind nach dem Wissenschaftszeitvertragsgesetz in der Regel befristet. Unbefristet sind vor allem Professuren sowie ein Teil der Stellen in Forschungsinfrastruktur. Mit dem Befristungs-Filter blenden Sie gezielt unbefristete Stellen ein.
Stellen aus Cybersecurity erscheinen auch in folgenden Fachgebieten: Informatik