Die Carl von Ossietzky Universität Oldenburg sucht:
Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in im Arbeitsbereich Sprache und Kommunikation und ihre sonderpädagogische Förderung unter besonderer Berücksichtigung inklusiver Bildungsprozesse
| Vergütung | E13 TV-L |
|---|---|
| Stellenumfang | 75% |
| Einrichtung | Fakultät I – Bildungs- und Sozialwissenschaften, Institut für Sonder- und Rehabilitationspädagogik |
| Dienstort | Oldenburg (Oldb) |
| Bewerbungsfrist | 18.05.2026 |
| Beschäftigungsbeginn | zum nächstmöglichen Zeitpunkt |
| Befristet | zunächst für drei Jahre |
Über uns
Das Institut für Sonder- und Rehabilitationspädagogik unterstützt das Profil der Fakultät I „Partizipation und Bildung“ und setzt dabei sonderpädagogische Schwerpunkte in den Bereichen „Barrieren, multiple Benachteiligungen und Beeinträchtigungen“, „Professionalisierung in der Fachkräftebildung“, „Digitalität und Assistive Technologien“ und „Kommunikation“. Diese Schwerpunkte spiegeln sich auch in den Forschungsaktivitäten der Fachgruppe „Pädagogik und Didaktik bei Beeinträchtigungen des Lernens unter besonderer Berücksichtigung inklusiver Bildungsprozesse“ wider. Die Fachgruppe widmet sich mit empirischen Forschungsaktivitäten der Prävention und Intervention im Kontext von Lern- und Entwicklungsbeeinträchtigungen in verschiedenen (auch außerschulischen) pädagogischen Settings, sowie der Konzeption, Implementation und Evaluation (schulweiter) praxistauglicher Ansätze für die gelingende Umsetzung von (schulischer) Inklusion. Darüber hinaus wird die Professionalisierung von pädagogischem Personal bzgl. gelingender schulischer sowie außerschulischer Inklusion verfolgt.
Ihre Aufgaben
- Lehre im Umfang von derzeit 3 LVS
- Mitarbeit am Projekt „2see2act2gether“ (Erfassung von Resilienz in einem Kollektiv Risikogeborener im Vorschulalter, Evaluation der Effekte ganzheitlicher musikpädagogischer Fördermaßnahmen auf die Ausprägung resilienzrelevanter Kompetenzen, wie die Sprach- und Aufmerksamkeitsentwicklung). Darüber hinaus Beteiligung an der Planung, Durchführung und Auswertung methodisch fundierter quantitativ ausgerichteter Erhebungen zu ausgewählten Fragestellungen der Sonder- bzw. Rehabilitationspädagogik
- Zusammenarbeit mit Praxispartner*innen sowie Stakeholdern aus dem Bildungssystem, der Medizin und den Sozialwissenschaften
- Erstellung von Zwischen- und Ergebnisberichten sowie Aufbereitung von Forschungsergebnissen für Workshops, wissenschaftliche Tagungen und Publikationen
- Im Rahmen der Stelle wird die Möglichkeit zur eigenen wissenschaftlichen Qualifikation – hier: Promotion – gegeben
Ihr Profil
Erforderlich ist / Einstellungsvoraussetzungen
- erfolgreich abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Master of Education/ Master of Arts/ Master of Science, Diplom (Uni)) im Bereich der Sonder- bzw. Rehabilitationspädagogik, Erziehungswissenschaften oder einem vergleichbaren einschlägigen Fach
- fundierte Erfahrungen und Kenntnisse in der quantitativen Datenerhebung (insbesondere Durchführung von Entwicklungstestungen mit vulnerablen Zielgruppen) und Datenanalyse sowie entsprechender Analysesoftware (insbesondere R und SPSS)
- Erfahrungen in der Umsetzung von Forschungsprojekten im Rahmen der empirischen Bildungsforschung an der Schnittstelle zur Medizin und zu den Sozialwissenschaften
- gute EDV-Kenntnisse (insbesondere MS-Office-Anwendungen)
Erwünscht sind / Von Vorteil sind
- eine selbstständige, gewissenhafte und ergebnisorientierte Arbeitsweise,
- die Fähigkeit zur Arbeit im Team,
- ausgeprägte Organisationskompetenz,
- Erfahrung im Umgang mit komplexen Datensätzen sowie Sampling-Verfahren,
- gute Englischkenntnisse und
- ein gutes schriftliches Ausdrucksvermögen
Wir bieten
- die Einbindung in innovative, interdisziplinäre Forschungsprojekte,
- die Mitwirkung in einer dynamischen Arbeitsgruppe,
- Möglichkeiten zur Qualifizierung sowie
- den vertieften Einblick in Forschungsprojekte.
Unser Anspruch
Die Carl von Ossietzky Universität Oldenburg strebt an, den Frauenanteil im Wissenschaftsbereich zu erhöhen. Deshalb werden Frauen nachdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben. Gemäß § 21 Abs. 3 NHG sollen Bewerberinnen bei gleichwertiger Qualifikation bevorzugt berücksichtigt werden. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt.
Fragen zur Stelle beantwortet Ihnen gerne Prof. Dr. Tanja Jungmann ()
Bitte senden Sie bis zum 18.05.2026 Ihre Bewerbung per E-Mail an
Schriftliche Bewerbungen mit Ihren vollständigen Unterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, Zeugniskopien) bitte in einer zusammenhängenden PDF.
Reisekosten, die im Rahmen der Vorstellungsgespräche entstehen, können leider nicht erstattet werden.
Vorteile an der Universität Oldenburg
30 Tage Urlaub
Sichere Vergütung nach Tarif
Betriebliche Altersvorsorge
Weiterbildungsmöglichkeiten
Flexible Arbeitszeit
Gesundheitsmanagement
Mobiles Arbeiten
Vereinbarkeit von Beruf und Familie
Unterstützung bei der Kinderbetreuung
Hochschulsport
Zertifikat Fahrradfreundlicher Arbeitgeber
Corporate Benefits
Datenschutz
So bewerben Sie sich
- Klicken Sie auf den Button unten, dadurch gelangen Sie zum Login-Formular unseres Bewerbungsportals.
- Sofern noch nicht geschehen, klicken Sie dort bitte zunächst auf REGISTRIEREN, um ein Benutzerkonto anzulegen.
- Hausinterne Bewerber*innen bitten wir, sich mit einer privaten E-Mailadresse als Bewerber*in zu registrieren. Die dienstliche E-Mailadresse der Universität ist der Mitarbeit an einer Besetzungskommission vorbehalten.
- Nachdem Sie sich registriert haben, können Sie sich mit Ihren Zugangsdaten anmelden und dann Ihre Bewerbung starten.
- Später können Sie sich jederzeit auf https://jobs.uni-oldenburg.de einloggen und dann auf Ihre Bewerbung zugreifen.
- Allgemeine Informationen zum Bewerbungsportal finden Sie unter https://uol.de/bewerbungsportal.
Internetkoordinator
(Stand: 21.04.2026)
| Kurz-URL:Shortlink: https://uol.de/job1061
Um dich für diesen Job zu bewerben, besuche bitte uol.de.
